

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.8.0-dev (info@mypapit.net)" -->
<rss version="2.0"  xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <title>... &amp;quot;Aktuelles&amp;quot; als Feed abonnieren</title>
        <description><![CDATA[Traditionsverband Nationale Volksarmee e.V.]]></description>
        <link>http://www.traditionsverband-nva.de/</link>
        <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 02:51:02 GMT</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.8.0-dev (info@mypapit.net)</generator>
		<atom:link href="http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_ninjarsssyndicator&amp;feed_id=1&amp;format=raw" rel="self" type="application/rss+xml" />        <item>
            <title>Tag der Nationalen Volksarmee</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=187:1-maerz-2012&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: center;">
	<img height="298px;" src="https://lh3.googleusercontent.com/na3PruXMUz2k5DoE-FG0E_vO-jv82SkVcu1lqIie2JPMnkjnKHgiJj2-CQQKgIt-b_fTklRHndip6Ycg4AsvweX7djH-i3Hd_npGai5eM8AEEcO2-Mg" width="211px;" /></p>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Calibri;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Zum heutigen 1. M&auml;rz, dem 56. Jahrestag der Gr&uuml;ndung der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik, m&ouml;chten &nbsp;wir &nbsp;allen Soldaten, Unteroffizieren, F&auml;hnrichen, Offizieren, Generalen , Admiralen und Zivilangestellten herzlich gratulieren. &nbsp;</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Calibri;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Einmalig in der deutschen Milit&auml;rgeschichte und einmalig bis heute gab es von 1956 bis 1990 mit der Nationalen Volksarmee eine deutsche Armee, auf die die V&ouml;lker Europas mit Vertrauen blicken konnten, vor der sie sich nicht zu f&uuml;rchten brauchten. &nbsp;Daran wollen wir uns am heutigen Tag erinnern. </span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Calibri;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">1. M&auml;rz 2012</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Calibri;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Das Pr&auml;sidium</span>]]></description>
            <author> info@tvnva.de (tvnvajadmin2)</author>
            <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 05:46:14 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=187:1-maerz-2012&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Braune Vergangenheit und Rentenunrecht</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=186:zwei-seiten-einer-medaille&amp;catid=65:isor&amp;Itemid=211</link>
            <description><![CDATA[<strong>Braune Vergangenheit und Rentenunrecht - zwei Seiten einer Medaille</strong><br />
&nbsp;<br />
Vor dem Hintergrund der in der Verhandlung des Bundessozialgerichts vom 14.12.2011 ergangenen abweisenden Entscheidung von Revisionen zu &sect; 7 AA&Uuml;G sind in letzter Zeit bekannt gewordene Aktivit&auml;ten in Sachen &raquo;NS-Vergangenheit&laquo; durchaus von Interesse und regen zu Fragen an. Beides sehe ich in einem Zusammenhang mit der uns&auml;glichen These von den zwei Diktaturen, um deren &raquo;Aufarbeitung&laquo; es in der &raquo;Erinnerungs&shy;schlacht&laquo; gehen soll, wobei der Schwerpunkt augenscheinlich aus dem 1991 verk&uuml;ndeten Auftrag zur Delegitimierung der DDR und &raquo;Entmystifizierung&laquo; des Antifaschismus re&shy;sultiert und auf Diskriminierung und Krimina&shy;lisierung des &raquo;SED-Unrechtsstaates&laquo; sowie seiner Sicherheits- und Justizorgane abzielt.<br />
<br />
Nach dem Ausw&auml;rtigen Amt wollen sich nunmehr auch andere Ministerien, wie z.B. das Bundesjustizministerium und selbst die geheimen Dienste der BRD mit den braunen Wurzeln und den in ihren Amtsstuben un&shy;tergekommenen &raquo;alten Kameraden&laquo; befas&shy;sen. Das verwundert vor allem deshalb, weil eben gerade das, was jetzt mehr und mehr eingestanden wird, lange Zeit geleugnet und als &raquo;kommunistische Propaganda aus dem Osten&laquo; abgetan worden ist.<br />
<br />
In Erstaunen versetzten auch Meldungen &uuml;ber aktuelle Bem&uuml;hungen in Richtung strafrechtlicher Ahndung von Nazi-Verbre&shy;chen, wie beispielsweise Ank&uuml;ndigungen aus der Ludwigsburger Zentralen Stelle, Hunderte von eingestellten Verfahren zu NS-Verbrechen neu aufrollen zu wollen und die Zahl der Verd&auml;chtigen aus &uuml;ber 1.000 Akten bei 4.000 Personen liege. Ebenso erstaunlich ist, dass im Falle eines holl&auml;n&shy;dischen SS-Verbrechers Haftvollstreckung in Deutschland gepr&uuml;ft werden soll, nachdem die seit Jahrzehnten geforderte Ausliefe&shy;rung an die Niederlande im Jahre 2011 mit der Begr&uuml;ndung abgelehnt wurde, er gelte entsprechend einem &raquo;F&uuml;hrerbefehl&laquo; aus dem Jahre 1943 durch seinen Beitritt zur SS als Deutscher und sei damit gem&auml;&szlig; Grund&shy;gesetz vor Auslieferung gesch&uuml;tzt.<br />
Von ganz besonderem Interesse und be&shy;zeichnend f&uuml;r die &raquo;Aufarbeitung der Vergan&shy;genheit&laquo; aber erscheint das Anfang Dezem&shy;ber 2011 ausgel&ouml;ste Medienecho zu einer Meldung &uuml;ber eingeleitete Ermittlungen ge&shy;gen sechs &raquo;mutma&szlig;liche Kriegsverbrecher&laquo; wegen Beihilfe zum Mord beim SS-Massaker in Oradour-sur-Glane. Galt doch Beihilfe zum Mord in Sachen &raquo;NS-Verbrechen&laquo; in der BRD seit 1968 r&uuml;ckwirkend ab Mai 1960 (15 Jahre nach Kriegsende) als verj&auml;hrt.<br />
&nbsp;<br />
Aus eigener jahrzehntelanger Erfahrung und im Wissen um die Kompliziertheit straf&shy;rechtlicher Ahndung von Nazi-Verbrechen zolle ich all jenen Respekt, die sich jetzt, mehr als 67 Jahre nach den faschistischen Massenmorden, einer solchen Aufgabe stel&shy;len. Mit &raquo;besser sp&auml;t als gar nicht&laquo; k&ouml;nnte man dem vorbehaltlos folgen, wenn da nicht mit der Art und Weise der Berichter&shy;stattung in den Medien erneute Angriffe gegen die DDR und das MfS einher gehen w&uuml;rden. In den Mittelpunkt der medialen Betrachtungen r&uuml;ckten erneut in Szene ge&shy;setzte Verbalinjurien gegen den Antifaschis&shy;mus und die DDR sowie deren Justiz- und Sicherheitsorgane, denen jegliche antifa&shy;schistische Motivation abgesprochen wird. Behauptet wird, der Antifaschismus der DDR sei &raquo;doppelb&ouml;dig&laquo; gewesen, die DDR und speziell das MfS habe Nazi-Verbrecher gesch&uuml;tzt und der Strafverfolgung entzogen und das sei &raquo;Strafvereitelung im Amt&laquo; ge&shy;wesen.<br />
&nbsp;<br />
Auff&auml;llig ist auch, dass haupts&auml;chlich &uuml;ber einen Tatverd&auml;chtigen aus Branden&shy;burg ausgiebig berichtet, bei den anderen f&uuml;nf in Westdeutschland wohnhaften Tatver&shy;d&auml;chtigen aber kein Wort &uuml;ber deren Biogra&shy;fien verloren wird.<br />
Die &raquo;aktuellen&laquo; Ermittlungen richten sich gegen zur Tatzeit des Massakers von Ora&shy;dour 18 bis 20 Jahre alte unterste Chargen in der SS-Hierarchie. Hauptverantwortliche wie SS-Brigadef&uuml;hrer Heinz Lammerding, als Kommandeur der SS-Div. &raquo;Das Reich&laquo;, SS-Obersturmbannf&uuml;hrer Sylvester Stadler, Kommandeur des 4. SS-Regiments &raquo;Der F&uuml;hrer&laquo; und SS-Hauptsturmf&uuml;hrer Otto Kahn, Chef der 3. Kompanie im SS-Regiment &raquo;Der F&uuml;hrer&laquo;, und damit unmittelbarer Vor&shy;gesetzter des Zugf&uuml;hrers Heinz Barth, hin&shy;gegen kamen straffrei davon.<br />
K&uuml;rzungen von Pensionen bzw. Renten f&uuml;r diese wie andere Alt-Nazi-Eliten und Angeh&ouml;rige ver&shy;brecherischer SS-Formationen kamen bis heute nicht in Frage. Auch &raquo;fremdv&ouml;lkischen Hilfswilligen&laquo;, wie beispielsweise lettischen SS-Angeh&ouml;rigen, die an der Seite des fa&shy;schistischen Deutschland f&uuml;r die &raquo;Befreiung vom Kommunismus&laquo; und &raquo;sowjetischer Ok&shy;kupation&laquo; im &raquo;Einsatz&laquo; waren und daf&uuml;r im heutigen Lettland als Nationalhelden geehrt werden, wurden deutsche Rentenzahlungen zugebilligt.<br />
<br />
Der Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland erkannte Heinz Barth nach dem 3.10.1990 seine Dienstzeit bei der fa&shy;schistischen Polizei und in der Waffen-SS an, berechnete seine Altersrente neu und legte noch eine nicht unerhebliche Kriegs&shy;opferrente oben drauf. Als dieser Skandal 1997 publik wurde, ist im Bundestag die so genannte Lex Barth verabschiedet worden, nach der eigentlich gepr&uuml;ft werden sollte, ob weitere verurteilte Nazi-Verbrecher der&shy;artige &raquo;Kriegsopfer-Zuwendungen&laquo; erhal&shy;ten. Dieser gesetzliche Auftrag scheiterte an &raquo;Personalmangel&laquo; und fehlenden finanzi&shy;ellen Mitteln. F&uuml;r das Weiterbestehen der mit Delegi&shy;timierung der DDR und Kriminalisierung ih&shy;rer Justiz- und Sicherheitsorgane befassten &raquo;Stasi-Unterlagenbeh&ouml;rde&laquo; (BStU) und die Herrichtung diverser &raquo;Gedenkst&auml;tten&laquo;, f&uuml;r Forschungseinrichtungen zum &raquo;SED-Un&shy;recht&laquo; sowie f&uuml;r r&uuml;hrselige &raquo;Geschichten zur Geschichte&laquo; ist Mangel an Mitteln und Kr&auml;ften hingegen nicht erkennbar.<br />
<br />
Auch daran wird deutlich, wo f&uuml;r die politisch Herrschenden und deren Meinungsmacher der &raquo;Feind von gestern und heute&laquo; steht - n&auml;mlich immer noch links. Und auch deshalb halte ich es f&uuml;r ange&shy;bracht, daran zu erinnern, dass der damalige Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der anno 2004 bei den D-Day-Feiern in der Normandie zur &raquo;Vers&ouml;hnung mit dem Feind von gestern&laquo; aufgerufen hat. Soll das nur in Bezug auf den der deutschen Nazi-Verbrecher gelten oder auch f&uuml;r diejenigen, die in den &raquo;Sch&uuml;tzen&shy;gr&auml;ben des Kalten Krieges&laquo; auf der &raquo;anderen Seite&laquo; standen? Letzteres wohl kaum, wenn der aus der Zeit des Faschismus &uuml;berkom&shy;mene Antikommunismus noch immer hoff&auml;&shy;hig ist und immer wieder neue Aktivit&auml;ten zur Delegitimierung all dessen, was DDR war und an sie erinnern k&ouml;nnte, gestartet wer&shy;den. Dazu geh&ouml;rt die Kriminalisierung der Angeh&ouml;rigen ihrer Justiz- und Sicherheits&shy;organe und Diskreditierung des Antifaschis&shy;mus als angeblich f&uuml;r den demokratischen Kampf gegen &raquo;rechts&laquo; ungeeignetes Mittel. Dazu geh&ouml;rt auch die erneute Verl&auml;ngerungdes &raquo;Stasi-Unterlagengesetzes&laquo; bis vorerst 2019 und die damit einhergehende Hetz&shy;jagd auf als &raquo;T&auml;ter&laquo; diffamierte Angeh&ouml;rige und inoffizielle Mitarbeiter des MfS sowie das Festhalten an Ungleichheit beim Ren&shy;tenrecht und dessen Missbrauch f&uuml;r Straf&shy;renten gegen &raquo;Ehemalige&laquo;, Aber waren das nicht auch gerade diejenigen, die schon vor Jahrzehnten dazu beigetragen haben, auf den braunen Sumpf und alte Seilschaften von Nazis und &raquo;NS-Verbrechern&laquo; aus den Reihen der Gestapo, des RSHA, des SD, der SS und Waffen-SS <a href="http://usw.in/">usw. in</a> &Auml;mtern und Dien&shy;sten aufmerksam zu machen (erinnert sei hier z.B. an das &raquo;Braunbuch&laquo; oder Doku&shy;mentationen &uuml;ber &raquo;Nazi-Blutjuristen&laquo; oder Nazi-Diplomaten im Ausw&auml;rtigen Amt usw.) und faschistische Massenm&ouml;rder vor Gericht zu bringen?<br />
&nbsp;<br />
Und sp&auml;testens hier stellt sich die Frage, wie es in Politik und den Medien um Wahr&shy;haftigkeit bestellt ist beim Umgang mit Ge&shy;schichte. Wird da m&ouml;glicherweise parallel zu offiziell eingestandenen &raquo;Vers&auml;umnissen&laquo; und &raquo;Fehlern der Vergangenheit&laquo; darauf spekuliert, mit einer Art &raquo;Operation letzte Chance&laquo; auch neue Vorw&auml;nde zu schaffen, um noch besser mit dem Finger auf &raquo;DDR&shy; Unrecht&laquo; zeigen zu k&ouml;nnen?<br />
Es ist an der Zeit, beginnend mit der &raquo;Aufarbeitung&laquo; der braunen Vergangenheit auch Entnazifizierung von Geisteshaltungen nachzuholen sowie klar und deutlich eine Trennsch&auml;rfe nach rechts herzustellen.<br />
&nbsp;<br />
Forderungen nach einem Ende antikom&shy;munistischer Denk- und Verhaltensweisen, wie sie sich z.B. in der andauernden Bespit&shy;zelung der Linken zeigen, leiten sich nichtnur aus der Rechtsstaatlichkeit her, sondern sind aus historischer Sicht ebenso gerecht&shy;fertigt, wie der Kampf gegen Missbrauch des Rentenrechts, gegen Berufsverbote und an&shy;dere Repressionen als Mittel zur Abstrafung des einstigen Gegners aus Zeiten des Kalten Krieges.<br />
Eingedenk dessen ist Antifaschismus im Kampf gegen Rechts und solidarisches Zusammenstehen f&uuml;r soziale Gerechtigkeit weiterhin zwingend geboten.<br />
Und da gibt es Hoffnung, weil sich zuneh&shy;mender Widerstand gegen rechts regt und organisiert.<br />
Also Kopf hoch und nicht die H&auml;nde!<br />
&nbsp;<br />
<em>(Oberstleutnant a. D. Dieter Skiba war<br />
langj&auml;hriger Mitarbeiter und letzter Leiter der im<br />
MfS f&uuml;r die Aufkl&auml;rung von Nazi- und Kriegsver&shy;</em><br />
<em>brechen zust&auml;ndigen Diensteinheit IX / 11)</em><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;]]></description>
            <author> info@tvnva.de (tvnvajadmin2)</author>
            <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:29:03 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=186:zwei-seiten-einer-medaille&amp;catid=65:isor&amp;Itemid=211</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Termine Training Ehrenformation</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=184:ehrenformation&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<h1 dir="ltr" id="internal-source-marker_0.6859651910570621">
	<span style="font-size:14px;"><span style="font-family: Verdana; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline;">Ehrenformation</span></span></h1>
<br />
<br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Termine:</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">24.03.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09.00 Uhr - &nbsp;17.00 Uhr</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">28.04.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09.00 Uhr - &nbsp;17.00 Uhr</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">05.05.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09.00 Uhr - &nbsp;17.00 Uhr</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">09.06.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09.00 Uhr - &nbsp;17.00 Uhr</span><br />
<p dir="ltr" style="margin-left: 65pt;text-indent: -65pt; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">
	<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">22.09.2012 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09.00 Uhr - &nbsp;17.00 Uhr</span></p>
<br />
<br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Ort:</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Stabsgeb&auml;ude Garzau</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Gladowsh&ouml;her Str. 3</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">15345 Garzau- Garzin</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Anzugsordnung:</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">NVA- Felddienstuniform</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">mitzubringen sind:</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<p dir="ltr" style="margin-left: 36pt;text-indent: -18pt; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">
	<span style="font-size:13px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Schlafsack + pers. Hygieneartikel</span></p>
<p dir="ltr" style="margin-left: 36pt;text-indent: -18pt; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">
	<span style="font-size:13px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Kochgeschirr, Besteck, Geschirrtuch, Tasse, Becher</span></p>
<p dir="ltr" style="margin-left: 36pt;text-indent: -18pt; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">
	<span style="font-size:13px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">VS- Buch</span></p>
<p dir="ltr" style="margin-left: 36pt;text-indent: -18pt; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">
	<span style="font-size:13px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Paradeuniform</span></p>
<br />
<br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Besonderheiten:</span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:13px;font-family:Verdana;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Anreise erfolgt (wenn m&ouml;glich) am Vortag um 18.00 Uhr. Beim Lagerfeuer wird gemeinsam das Essen vorbereitet und eingenommen. Wir wollen diesen Vorabend auch f&uuml;r Buchlesungen nutzen. Grunds&auml;tzlich wird das Ende dieser Abendveranstaltung um 24.00 Uhr sein.</span>]]></description>
            <author> info@tvnva.de (tvnvajadmin2)</author>
            <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:12:55 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=184:ehrenformation&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Syrien – Details einer Verschwörung</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=183:syrien--details-einer-verschwoerung&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<h3 dir="ltr" id="internal-source-marker_0.15542742444270619">
	<span style="font-size:16px;font-family:Arial;color:#666666;background-color:transparent;font-weight:bold;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Syrien &ndash; Details einer Verschw&ouml;rung</span></h3>
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Der folgende Artikel des syrischen Nachrichtenportal</span><a href="http://www.champress.net/"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">ChamPress</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> berichtet &uuml;ber einen im Jahr 2008 vom saudischen nationalen Sicherheitsberater, Bandar Bin Sultan, und dem damaligen US-Botschafter im Libanon, Jeffrey Feltman, ausgearbeiteten, recht detaillierten Plan, regierungsfeindliche Aktivit&auml;ten in Syrien zu organisieren, mit dem Ziel Pr&auml;sident Baschar Al Assads zu st&uuml;rzen. Eine ganze Reihe von Artikel beziehen sich auf diesen Bericht (siehe z.B. Gilles Munier,</span><a href="http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/ziel2.html"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Syrien - das n&auml;chste Ziel der NATO?</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> oder Karin Leukefeld,</span><a href="http://www.jungewelt.de/2011/04-20/018.php"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Gewalt in Homs &ndash; Destabilisierungsprogramm der USA scheint aufzugehen</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, jW 20.04.2011). Peter Kosmalla hat ihn dankenswerter Weise ins Deutsche &uuml;bersetzt und zur Verf&uuml;gung gestellt.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">ChamPress ist ein privates, unabh&auml;ngiges Medium, gilt aber als der syrischen Regierung nahestehend. Der Plan wurde laut der israelischen Tageszeitung Haaretz zuerst im iranisch/arabisch-sprachigen Fernsehsender Al-Alam ver&ouml;ffentlicht. Woher die Informationen stammen und wer sonst noch an der damaligen Diskussion beteiligt war, wird nicht erw&auml;hnt. Inwieweit der Bericht &uuml;ber die Pl&auml;ne zutrifft, ist daher unsicher. Immerhin nahm Haaretz ihn ernst genug, um ausf&uuml;hrlich dar&uuml;ber berichten. (</span><a href="http://www.haaretz.com/print-edition/features/why-did-website-linked-to-syria-regime-publish-u-s-saudi-plan-to-oust-assad-1.352809?localLinksEnabled=false"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Why did website linked to Syria regime publish U.S.-Saudi plan to oust Assad?</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, Haaretz 30.03.11</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Die Diskussion solcher Pl&auml;ne ist f&uuml;r sich genommen auch noch kein Beweis daf&uuml;r, dass sie tats&auml;chlich umgesetzt wurden. Vor dem Hintergrund der langen Geschichte verdeckter US-Interventionen sind sie jedoch keineswegs unplausibel und vieles vom aktuellen Geschehen passt so gut, dass man eine Umsetzung einzelner Aspekte ernsthaft in Betracht ziehen muss.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Der Verdacht wird dadurch noch stark erh&auml;rtet, dass Prinz Bandar offenbar bereits im Oktober 2010 pers&ouml;nlich in einer entsprechenden Mission unterwegs war. Er wurde dabei geschnappt, wie er zusammen mit einigen Mitstreitern unter falschem Namen, mit gef&auml;lschtem Pass und Millionen von Dollar Bargeld in Syrien einreisen wollte. (</span><a href="http://www.crescenticit.com/news-a-analysis/1901-october-2010/2913-ambitious-bandar-overplayed-his-hand-in-the-kingdom.html"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Ambitious Bandar overplayed his hand in the Kingdom</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, Crescent International, October 2010)</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Das aktuelle Szenario passt auch sehr gut in die von Seymour Hersh im M&auml;rz 2007 enth&uuml;llten Pl&auml;ne, den Einfluss Irans, Syriens und der Hisbollah im Nahen Osten &bdquo;zur&uuml;ckzudr&auml;ngen&ldquo;, indem man Sunniten und Schiiten in der Region gegen einander aufhetzt. In Geheimabsprachen waren Bandar und der damaligen US-Vizepr&auml;sident, Dick Cheney, &uuml;bereingekommen, zu diesem Zweck verdeckt, &uuml;ber die Saudis, sunnitische, dschihadistische Gruppen zu &uuml;nterst&uuml;tzen. (Seymour Hersh,</span><a href="http://www.newyorker.com/reporting/2007/03/05/070305fa_fact_hersh"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">The Redirection</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, The New Yorker, 5.3.2007)</span><br />
<img height="272px;" src="https://lh5.googleusercontent.com/DNdHjsBS-iKgqZxurppSwgJF4sW59nfAyjB-eQzYX-CV5A8pqsiycAWEQGA2TEoZfvplwqgGTXJsK8QLKYZB6-5eQSESxtppxd-sciJweynzQAmb_24" width="190px;" /><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Konkret umgesetzt wurde dies im Libanon, wo Bandar die radikal-sunnitische Fatah al-Islam als Gegengewicht gegen die Hisbollah finanzierte. In der Folge kam es im Mai 2007 zu heftigen Gefechten zwischen der libanesischen Armee und dieser Untergrundorganisation. (</span><a href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&amp;aid=5749"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Bush Administration arranged support for militants attacking Lebanon</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, Interview mit Seymour Hersh, CNN, 21.5.2007. Siehe auch Michel Chossudovsky,</span><a href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&amp;aid=9220"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">&laquo;Islamische Terroristen&raquo;, unterst&uuml;tzt von Uncle Sam &ndash; Black Ops&raquo; der Bush-Administration gegen Iran, Libanon und Syrien</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, Global Research, 31.5. 2007)</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">An Geld f&uuml;r solche Aktionen fehlt es dem illustren Prinzen sicherlich nicht. Wie der Guardian 2007 enth&uuml;llte, hat ihm allein der britische R&uuml;stungskonzern BAE (vormals Britisch Aerospace) &uuml;ber 10 Jahre hinweg heimlich &uuml;ber eine Milliarde britische Pfund zugesteckt, als Schmiergeld f&uuml;r die Hilfe bei den</span><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Al-Yamamah_arms_deal"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Al-Yamamah Deals</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, den gr&ouml;&szlig;ten Waffendeals in der britischen Geschichte. (</span><a href="http://www.guardian.co.uk/world/2007/jun/07/bae1"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">BAE accused of secretly paying &pound;1bn to Saudi prince</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, The Guardian, 7 .6.2007). Einem gr&ouml;&szlig;eren Publikum wurde der langj&auml;hrigen saudischen Botschafter in Washington durch Michael Moores Film &ldquo;Fahrenheit 9/11&rdquo; bekannt, der ihn als engsten Freund von George W. Bush w&uuml;rdigt.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Auch sein Kumpan Jeffrey Feltman ist ein erfahrener Strippenzieher. Der antisyrische Frontmann der Bush-Administration spielte eine wesentliche Rolle dabei, Syrien den Mord am libanesischen Premier Rafiq al-Hariri anzuh&auml;ngen und Fuad Siniora als dessen Nachfolger einzusetzen. Dessen Regierung wurde im Libanon von vielen schlicht &bdquo;Feltman-Regierung&ldquo; genannt. (Auf dem Foto verbrennen Hisbollah-Anh&auml;nger sein Konterfei).</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Nach Angaben des ehemaligen libanesischen Parlamentariers Nasser Qandil traf Feltman sich im Januar in Paris mit syrischen Oppositionellen. Mit dabei sollen der US-Botschafter in Israel, Dan Shapiro und Vertreter der libanesischen, von Saad al-Hariri gef&uuml;hrten anti-syrischen &bdquo;Zukunftsbewegung&ldquo; gewesen sein. (Tahir Mustafa,</span><a href="http://www.crescenticit.com/special-reports/1953-may2011/3092-us-israeli-saudi-involvement-in-syrian-uprising.html"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">US, Israeli, Saudi involvement in Syrian uprising</span></a><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">, Crescent International, Mai 2011)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:bold;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Medien enth&uuml;llen Details einer saudisch-amerikanischen Verschw&ouml;rung zur &bdquo;Zerst&ouml;rung&ldquo; Syriens</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">ChamPress, 28.3.2011</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Original:</span><a href="http://www.champress.net/index.php?q=en/Article/view/86507"><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;"> </span><span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#1155cc;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:underline;vertical-align:baseline;">Media sources reveal details of a conspiracy by Bandar Bin Sultan and Feltman to &quot;destroy&quot; Syria</span></a><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:italic;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Deutsche &Uuml;bersetzung Peter Kosmalla</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Verschiedene Medien haben die Details eines wohlorganisierten Plans zur Zerst&ouml;rung Syriens und der Verursachung eines Chaos in dem Land enth&uuml;llt. Nach diesen Quellen wird gesagt, da&szlig; Bandar bin Sultan, der fr&uuml;here saudische Botschafter in den USA, in Zusammenarbeit mit dem fr&uuml;heren US-Botschafter im Libanon, Jeffrey Feltman den Plan entwickelte, das Regime in Syrien zu st&uuml;rzen und Syrien in die Steinzeit zur&uuml;ck zu bringen.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Der lange und detaillierte Plan, der von Bandar bin Sultan und seinem Freund Feltman 2008 entwickelt wurde und mit einer finanziellen Unterst&uuml;tzung von 2 Mrd. US-Dollar versehen ist, besteht aus mehreren Punkten und pr&auml;zisen Details, die sich im wesentlichen mit den Unruhen in der Stadt Daraa &uuml;berschneiden, die j&uuml;ngst bezeugt wurden.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Nach diesen Quellen h&auml;ngt der Plan strategisch von der Ausnutzung der berechtigten Forderungen der Menschen nach Freiheit, W&uuml;rde und Beseitigung der Korruption und der Umwandlung dieser W&uuml;nsche in eine Revolte gegen das Regime ab, in dem man die Menschen &uuml;berzeugt, da&szlig; der Weg zu einer Reform innerhalb des Regimes versperrt und die L&ouml;sung eine kompromi&szlig;lose Revolution ist.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Nach diesem Plan wird Syrien in drei Bereiche (Gro&szlig;st&auml;dte, Kleinst&auml;dte und D&ouml;rfer) eingeteilt und begr&uuml;ndet f&uuml;nf Arten von Netzwerken</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">1. Der &quot;Treibstoff&quot;: Dieses Netzwerk besteht aus gebildeten und arbeitslosen Jugendlichen, die mit dezentralen Mitteln miteinander verbunden werden sollen.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">2. Die &quot;Verbrecher&quot;: Das Netzwerk umfa&szlig;t Gesetzlose und Kriminelle aus entfernten, bevorzugt nichtsyrischen, Gebieten.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">3. Die &quot;Ethnisch-Konfessionellen&quot;: Dazu geh&ouml;ren junge Menschen mit begrenzter Bildung, die ethnische Gemeinschaften repr&auml;sentieren, welche den Pr&auml;sidenten unterst&uuml;tzen oder gegen ihn opponieren. Sie m&uuml;ssen j&uuml;nger als 22 Jahre sein.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">4. Die &quot;Medien&quot;: Es besteht aus einigen F&uuml;hrern zivilgesellschaftlicher Institutionen, die aus Europa und nicht aus Amerika finanziert werden.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">5. Das &quot;Kapital&quot;: Es umfa&szlig;t nur H&auml;ndler, Firmenbesitzer, Banken und kommerzielle Zentren in Damaskus, Aleppo und Homs.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Der Plan sieht vor diese Netzwerke und die Verbindungen zwischen ihnen folgenderma&szlig;en zu nutzen:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Die Ausnutzung junger Menschen (Treibstoff) mittels ansprechender Phrasen:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ihr m&uuml;&szlig;t eine Stimme haben.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ver&auml;nderung ist nicht m&ouml;glich, au&szlig;er durch Macht.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Es ist eure Sache, die Zukunft zu bestimmen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Euer Schweigen ist der Grund usw. ...</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Der Plan sieht au&szlig;erdem die Nutzung der Qualifikationen des zweiten Netzwerkes (Verbrecher) vor:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ausbildung der Verbrecher im professionellen T&ouml;ten, einschlie&szlig;lich Scharfsch&uuml;tzen und kaltbl&uuml;tigem T&ouml;ten.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ausbildung im Brandstiftung an &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden mittels brennbarer Stoffe.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ausbildung im Eindringen in Gef&auml;ngnisse, Polizeizentralen und Sicherheitsgeb&auml;ude.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Mitglieder des dritten Netzwerkes (Ethnisch-Konfessionelle) werden ausgenutzt durch:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Verst&auml;rkung ihrer starken Gef&uuml;hle f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Opposition gegen den Pr&auml;sidenten.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Das Gef&uuml;hl erzeugen, da&szlig; ihre Gemeinschaften in allen F&auml;llen bedroht sind.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ausf&uuml;hrung des Konzeptes der Nutzung &uuml;bertriebener Gewalt gegen andere.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- &Uuml;berzeugen von der Idee, da&szlig; alle welche ihnen entgegen stehen, Verr&auml;ter sind.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Sie in einen Zustand der &quot;Farbblindheit&quot; bringen, in dem sie nur schwarz/wei&szlig; sehen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ausnutzung ihres Lebensalters und fehlender Kenntnisse der Geschichte und Geografie und sie an den Rand der Bereitschaft alles zu tun, zu bringen.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Das vierte Netzwerk (Medien) wird auch ausgenutzt, um dem Plan zu dienen. Mitglieder dieses Netzwerkes werden angeworben und ihre F&auml;higkeiten die &ouml;ffentliche Meinung zu f&uuml;hren werden erweitert, durch:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Erm&ouml;glichung der Kommunikation mit den Medien mittels Satellitentelefonen, die nicht abgeh&ouml;rt oder abgeschaltet werden k&ouml;nnen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Sie werden als Nationalisten und Einzelpersonen dargestellt, die nicht gegen das Regime opponieren sondern nach einer Zivilgesellschaft rufen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Qualifizierung von Kadern und Trainieren in Techniken der neuen Medien, wie Bloggen und Internetnutzung), die ihnen helfen mit der &Ouml;ffentlichkeit zu kommunizieren.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Abhaltung regul&auml;rer Meetings mit ihnen und Koordinierung ihrer Anstrengungen, so da&szlig; niemand dem anderen widerspricht.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Das f&uuml;nfte Netzwerk (Kapital) wird mittels der Angst seiner Mitglieder, da&szlig; ihr Geld verschwendet werden k&ouml;nnte, ausgenutzt, so da&szlig; folgendes erreicht wird:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Schaffung von Verbindungen zwischen H&auml;ndlern und Handelsbeamten in den europ&auml;ischen Botschaften unter dem Deckmantel von Handelsbeziehungen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Veranstaltung luxuri&ouml;ser Partys, die von Gesch&auml;ftsleuten besucht werden und w&auml;hrend derer exklusive Abmachungen und Investitionen am Arabischen Golf zu vereinbaren sind.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Drohen mit bestimmten sexuellen Beziehungen, die gefilmt wurden, um sie sp&auml;ter zu erpressen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Sie gegen das Regime dr&auml;ngen und Ideen wie diese erzeugen: &quot;Das Land ist euer und Au&szlig;enseiter kontrollieren euch. Das Regime erzeugt reiche Menschen auf eure Kosten. Ihr seid diejenigen, welche das Land aufbauen und andere beherrschen es. Baschar al Assad bestiehlt euch mit Steuern und seinen Unterst&uuml;tzern gef&auml;llt das. Alle eure Gesch&auml;ftsprojekte sind Verluste wegen Bestechlichkeit und Korruption.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Ihr Reichtum ist bedroht und mu&szlig; aus Syrien hinaus geschafft werden, weil das Regime zusammenbricht.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Wir machen Sie zu Herrschern, nach dem Zusammenbruch des Regimes.&quot;</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Der Plan enth&auml;lt au&szlig;erdem in seinem Durchf&uuml;hrungskapitel verschiedene Szenarien und pr&auml;zise Details, wie zu starten und fortzufahren ist, wie die Netzwerke ausgenutzt werden und wie vorzugehen ist.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Laut dem Durchf&uuml;hrungskapitel hat der Plan folgende Phasen:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">1. Wenn eine Person des Treibstoff-Netzwerkes reagiert, beginnt sofort eine andere Stufe unter Ausnutzung seines/ihres Geldbedarfes:</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ihm/ihr kleine Geldbetr&auml;ge zur Verf&uuml;gung stellen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ihm/ihr ein Mietauto, ein Mobiltelefon und einen Internetzugang bereit stellen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ihn/sie auffordern andere junge Menschen zu suchen und mitzubringen und die gleichen Methoden, bei diesen anwenden.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Erreicht die Anzahl junger Menschen in Gro&szlig;st&auml;dten 5000, in Kleinst&auml;dten 1500 und 500 in D&ouml;rfern, werden sie aufgefordert, Ver&auml;nderung und Reform zu fordern. In diesem fr&uuml;hen Stadium mu&szlig; jede &Auml;u&szlig;erung gegen eine Seite vermieden werden. Kein Wort zur konfessionellen, parteilichen, rechten oder linken Basis ist in diesem Stadium erlaubt.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">W&auml;hrend diese Phase abl&auml;uft, ist Einw&auml;nden von Nicht-Enthusiasten mit einem Vorrat passender Antworten zu begegnen, wie:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Wenn jemand sagt, es gibt eine Ver&auml;nderung, mu&szlig; die Antwort sein: &quot;Es gibt &uuml;berhaupt keine Ver&auml;nderung. Das ist alles L&uuml;ge.&quot;</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Wenn jemand sagt, die Ver&auml;nderung kommt, mu&szlig; die Antwort sein: &quot;Das h&ouml;ren wir seit mehr als 40 Jahren.&quot;</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Wenn jemand sagt, die Zeit reicht nicht aus, mu&szlig; die Antwort sein: &quot;Wann sollen wir uns bewegen? Sollen wir uns in 100 Jahren bewegen?&quot;</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Wenn jemand sagt unsere W&uuml;rde besteht darin, Amerika zu widerstehen, mu&szlig; die Antwort sein: &quot;Wir haben nichts mit dem Widerstand zu tun, wir wollen leben.&quot; usw.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Eine Gruppe der Bewegung mu&szlig; auf die Stra&szlig;en in bereits vorhandene Ansammlungen, wie volle M&auml;rkte, Moscheen nach Gebeten und in nahegelegene Alleen geschickt werden. Diese Gruppe ist in drei Ringe einzuteilen: Rufer, Fotografen, verborgene Leute. Die Rufer versammeln sich in der Mitte des Kreises und beginnen in der Menschenansammlung zu rufen. Dieser Ring wird vom Ring der verborgenen Leute umringt, w&auml;hrend der Fotografenring alle einkreist. Wenn jemand versucht, die Rufer zu zerstreuen, verteidigen die Verborgenen sie unter dem Vorwand: &quot;la&szlig;t sie reden&quot; und wenn niemand versucht, die Rufer zu zerstreuen, greift der Ring der Verborgenen die Rufer an und zerstreut sie. In beiden F&auml;llen &quot;erhalten wir ein exzellentes Bild f&uuml;r die Medien.&quot;</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Generell m&uuml;ssen die Staatsorgane zur Anwendung von Folter und Grausamkeit provoziert werden. Hier m&uuml;ssen die Staatsorgane zwischen zwei L&ouml;sungen w&auml;hlen, eingreifen oder nicht eingreifen.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Mischen sich die Staatsorgane nicht ein, wird die Anzahl der Enthusiasten beginnen zu steigen, weil die Forderungen der jungen Menschen eine gr&ouml;&szlig;ere Anzahl neuer Enthusiasten anziehen, die entsprechend dem Plan nichts &uuml;ber die Netzwerkverbindung wissen d&uuml;rfen.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Greifen die Staatsorgane ein und verhaften eines der Netzwerkmitglieder, mu&szlig; er/sie sich als &quot;unschuldig und bemitleidenswert&quot; darstellen, sofort seine/ihre Haltung &auml;ndern und den Staatsorganen illusorisch versprechen, das nicht wieder zu tun. Laut dem Plan ist er/sie bis zum Endstadium vollst&auml;ndig inaktiv, aber die finanzielle Unterst&uuml;tzung wird fortgesetzt.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Greifen die Staatsorgane ein und verhaften jemanden von au&szlig;erhalb des Netzwerkes, mu&szlig; der Vorfall voll ausgenutzt werden, in dem das Niveau der Forderungen angehoben wird. Foltern die Sicherheitskr&auml;fte ihn/sie, ist dieses besser, da es hilft die Gef&uuml;hle der Menschen anzustacheln und Losungen, welche die Folter dem Regime und nicht nur den Sicherheitskr&auml;ften zuordnen, m&uuml;ssen verbreitet werden und folgende Erkl&auml;rungen und Ideen sind zu verbreiten:</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Haben Sie gesehen, was dem &Auml;rmsten passiert ist? Das ist es, was der Pr&auml;sident will.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Das ist nicht fair, der Mann will nur leben.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Haben diese H&auml;ndler nur das Recht, Geld zu haben?</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Ist das eine Regierung oder eine Gruppe von Dieben?</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Der Grund dahinter ist die F&uuml;hrungsspitze.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">usw.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">2. Wenn die Bewegung auf den Stra&szlig;en beginnt, m&uuml;ssen die Menschen schnellstm&ouml;glich angestiftet werden, ihre bestehenden Forderungen in Rufe nach dem Sturz der Regierung umzuwandeln. Dann mu&szlig; folgendes durchgef&uuml;hrt werden:</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Das zweite Netzwerk (Verbrecher) mu&szlig; die Szene betreten und Demonstranten, sowie Sicherheitspersonal angreifen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Videos und Fotos dramatischer Ereignisse, die religi&ouml;se und soziale Gef&uuml;hle verletzen, wie Angriffe auf Frauen (bevorzugt auf verschleierte), m&uuml;ssen gemacht werden. Im Ergebnis rufen angebliche Demonstranten allgemeine Losungen und wenn sie von Sicherheitskr&auml;ften angegriffen werden, wird das sehr exzellent. Werden sie jedoch von Zivilisten angegriffen, sagt die Gruppe &quot;zivil gekleidete Sicherheitskr&auml;fte&quot; griffen die Demonstranten an. Greift niemand sie an, dann greift ein Mitglied dieser Gruppe die Demonstranten an, auch wenn das zu kleineren Verletzungen f&uuml;hrt. Videoaufnahmen d&uuml;rfen nicht l&auml;nger als 20 s sein und m&uuml;ssen von einer sehr nahen Position, nicht von einer weiten; aufgenommen werden.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Schnelle Anwendung von Blutvergie&szlig;en wegen des enormen Einflusses auf die Menschen. Dazu geh&ouml;rt die T&ouml;tung eines Protestierenden von au&szlig;erhalb des Netzwerkes, vorzugsweise eines Jugendlichen aus gro&szlig;en und bekannten Familien oder eines Jugendlichen, der bedeutende soziale Bindungen hat oder eine hochgebildete Person, speziell einen Doktor, Ingenieur oder Intellektuellen. Der Mord mu&szlig; schnell von Scharfsch&uuml;tzen mit Geschossen des Typs, den Polizei oder Sicherheitskr&auml;fte verwenden, ausgef&uuml;hrt werden.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Anz&uuml;nden von H&auml;usern der H&auml;ndler, die am Plan beteiligt sind, und die Menschen in einen Angstzustand versetzen zusammen mit anderen &ouml;konomischen Zahlen, mit dem Zweck die Leben so vieler Menschen als m&ouml;glich zu beeinflussen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Baschar al Assad Loyale provozieren und sie in Streitigkeiten mit anderen, besonders Islamisten, verwickeln. Dabei m&uuml;ssen die Loyalen beschuldigt werden, vom Geheimdienst und Sprachrohre des Regimes und Profiteure der Staatsgewalt zu sein.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Es ist geplant, Mi&szlig;trauen und Spannungen zwischen den Loyalen und dem Volk zu erzeugen, Erz&auml;hlungen &uuml;ber das nahe Ende von Baschar al-Assad zu verbreiten, nach zuf&auml;lligen Unterst&uuml;tzerdemonstrationen rufen und Rufe, die Abschlachtungen, Mord und Terrorismus unterst&uuml;tzen auszul&ouml;sen. Im Gegenzug werden Opponenten sich ruhig verhalten und jegliche Schritte bis nach dem Beginn konfessioneller und ethnischer Morde hinausz&ouml;gern. Sie m&uuml;ssen in ihren Rufen nach politischen Reformen, Freiheit, Demokratie und zivilem Leben gut organisiert sein.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Versuche zur Erzielung politischer L&ouml;sungen durch das Regime m&uuml;ssen durchkreuzt werden, in dem Symbole der Macht angez&uuml;ndet werden, wie Hauptquartiere der Baath-Partei, Polizeistationen, Gef&auml;ngnisse, Zentren erg&auml;nzt durch die verzerrte Darstellung Baschar al-Assads.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">3. Das vierte Netzwerk (Medien) wird aktiviert. Das Ziel ist, Baschar al-Assad mit allen fr&uuml;heren Perioden gleichzusetzen und all seine Aktionen zu entwerten, in dem alte Akten ge&ouml;ffnet und das derzeitige Regime daf&uuml;r verantwortlich gemacht werden.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Bandar bin Sultan erkennt in seinem Plan an, da&szlig; Baschar al-Assad inner- und au&szlig;erhalb Syriens echte Popularit&auml;t genie&szlig;t, die nicht untersch&auml;tzt werden darf. Er glaubt, da&szlig; diese Popularit&auml;t ausgenutzt und von einem Punkt der St&auml;rke in einen Punkt der Schw&auml;che umgewandelt werden mu&szlig;, in dem der Enthusiasmus der Assad-Unterst&uuml;tzer gegen Demonstrationen ausgenutzt wird.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Um Milit&auml;r, Regierung und das Sicherheitssystem zu unterwandern, glaubt Bandar, da&szlig; sie in Konfessionen gespalten werden m&uuml;ssen. Und hier kommt die Rolle des dritten Netzwerkes (Ethnisch-Konfessionelle) ins Spiel, man zieht in Betracht wichtige Doktrinen wie Shafi&#39;I und Hanafi zu neutralisieren. Das wird folgenderma&szlig;en getan:</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Jede Konfession wird gedr&auml;ngt schreckliche, blutige Massaker an Verletzern [des Glaubens] auszuf&uuml;hren. Diese Verbrechen m&uuml;ssen gefilmt und umgehend an die Medien gesandt werden. Der Beginn mu&szlig; an Orten weit entfernt von Damaskus sein und es darf nicht viel Blut sein, damit das Volk sich nicht zur&uuml;ck zieht.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Zum Beispiel k&ouml;nnten in Lattakia und Tartous Leute des Netzwerkes aus der allevitischen Sekte Jugendliche der sunnitischen Sekte abschlachten, ihnen K&ouml;rperteile abschneiden und &quot;lang lebe Baschar&quot; rufen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In Aleppo k&ouml;nnten salafitische Mitglieder des Netzwerkes D&ouml;rfer der Alleviten angreifen, ihre Wohnungen anstecken und die Menschen terrorisieren, damit sie ihre D&ouml;rfer verlassen und rufen &quot;Tod den Nasiriern, Tod den Feinden der Sahaba&quot;.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In Hasakah k&ouml;nnten arabische Mitglieder des Netzwerkes einige Jugendliche abschlachten und erh&auml;ngen und ohne Worte bildliche Scherze &uuml;ber die Kurden machen, die deutlich genug sind, da&szlig; die Kurden sie ohne &Uuml;bersetzung verstehen. Es ist geplant einige Christen, speziell Armenier zu ermorden.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In Daraa k&ouml;nnten Scharfsch&uuml;tzen von au&szlig;erhalb der Stadt Jugendliche aus den Familien der Jawabra und Mahamid t&ouml;ten, aber niemanden aus den Familien der Abazeed und Masalmeh anr&uuml;hren.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In der Stadt Al-Boukamal k&ouml;nnten Shiiten Sunniten t&ouml;ten und schreien &quot;Oh Karbala, oh Hussein&quot;.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In Homs k&ouml;nnten Araber Turkmenen t&ouml;ten und deren Gesch&auml;fte ausrauben, insbesondere Goldgesch&auml;fte und ebenso katholische Christen und Murshdis t&ouml;ten.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In Sewidaa k&ouml;nnten drusische Mitglieder des Netzwerkes eine Anzahl Christen in den umliegenden D&ouml;rfern t&ouml;ten und mehrere Kirchen niederbrennen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In Qamischli k&ouml;nnten kurdische Mitglieder des Netzwerkes den Mord an Kurden in Hasaka r&auml;chen. Ebenso k&ouml;nnten einige Armenier arabische Muslime t&ouml;ten.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In Deir Ez-Zour k&ouml;nnten Scharfsch&uuml;tzen von au&szlig;erhalb jugendliche Angeh&ouml;rige der St&auml;mme Agidat und Bani Naeem ermorden, ohne da&szlig; kleinere St&auml;mme wie die Rolla, die Jabour oder die Schummar angegriffen werden. W&auml;hrend des Filmens schreien sie die Namen Bochabour und Mohassan.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Bandar denkt, da&szlig; das gesamte Regime damit besch&auml;ftigt sein wird, die Streitigkeiten zwischen den Gemeinschaften und den ethnischen Gruppen beizulegen. Baschar al-Assad wird Delegierte der Regierung entsenden, um konfessionelle und ethische Differenzen zu l&ouml;sen. W&auml;hrend dessen wird Damaskus frei von Regierungsst&uuml;tzen sein und es kommt die Wende in Damaskus, in der sich jede Minderheitengruppe r&auml;cht und die Stadt von allen Seiten aufflammt. Das wird so ausgef&uuml;hrt:</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Christen im Osten Damaskus&#39; t&ouml;ten Muslime, die unter ihnen leben, in Gebieten wie Qassaa und Bab Touma. Sie ermorden auch Drusen im Dorf Jaramana.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Sunniten im S&uuml;den der Stadt bringen Schiiten, die unter ihnen in den Gebieten Schaghour und Muhajereen leben, um.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Salafiten in den Gebieten Duma und Darayya brennen die Hauptquartiere der Gemeindeverwaltung, Gerichte und Polizeistationen nieder.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Alleviten im Westen der Stadt im Gebiet Mezze Jabal t&ouml;ten unter ihnen lebende Sunniten.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Kurden im Norden der Stadt, in Rukn Eddin, greifen Araber aller Konfessionen an.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">In der Zwischenzeit, glaubt Bandar, werden sich die Armee spalten, das Sicherheitssystem und die Regierung zusammenbrechen und Baschar wird nur noch &uuml;ber die Republikanische Garde verf&uuml;gen, die nichts tun kann, da die Armee gegen ihn sein wird. Das macht Baschar al-Assads Verbleiben an der Macht zur Ursache aller Probleme und das ist die Rolle des f&uuml;nften Netzwerkes (Kapital). Folgendes wird ausgef&uuml;hrt:</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ein Treffen der Kapitalbesitzer (Gesch&auml;ftsleute) mit den F&uuml;hrern von Armee und Sicherheitsk&ouml;rperschaften, sowie den Ministern von Damaskus und Aleppo wird abgehalten. Der Plan ist, sie davon zu &uuml;berzeugen, Baschar al-Assad aufzugeben und ihnen das &Uuml;berleben nach dem Ende dessen Pr&auml;sidentschaft zu versprechen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Falls einige Gesch&auml;ftsm&auml;nner ablehnen sollten, mitzumachen, werden sie mit dem Entzug von Genehmigungen, dem Abziehen von Investitionen und Sexskandalen, wenn sie in sexuelle Beziehungen verwickelt sein sollten, bedroht.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Wenn Armeef&uuml;hrer ablehnen werden sie mit Verhaftung oder Attentaten bedroht. Wenn es im Chaos m&ouml;glich sein sollte, k&ouml;nnen auf hochrangige Offiziere, die nicht aus Damaskus oder Aleppo sind, Anschl&auml;ge ver&uuml;bt werden.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Ein Nationalrat aus Gesch&auml;ftsm&auml;nnern, Ministern und Sicherheitschefs mu&szlig; gebildet und von den USA, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Saudi Arabien und &Auml;gypten anerkannt werden.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Bandar glaubt, da&szlig; in dieser Phase folgendes erreicht werden mu&szlig;:</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Der Rat mu&szlig; Baschar al-Assads R&uuml;cktritt fordern.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Der Rat mu&szlig; Syriens Beziehungen mit dem Iran, Hisbollah, Hamas und dem Islamischen Jihad beenden.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Der Rat mu&szlig; im Geheimen die Verantwortung f&uuml;r Umsetzung des Friedensprozesses mit Israel &uuml;bernehmen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Der Rat mu&szlig; eine &Uuml;bergangsregierung zur Aufl&ouml;sung der Parteien, dem Aufruf zu baldigen Wahlen und eine Erg&auml;nzung der Verfassung bilden.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Der Rat mu&szlig; eine Untersuchungskommission zur Ermittlung aller Symbole des vorherigen Regimes einsetzen. Er mu&szlig; ausschlie&szlig;lich die Muslimbruderschaft f&uuml;r die Ereignisse verantwortlich machen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">- Der Rat mu&szlig; die syrische Wirtschaft exklusiv f&uuml;r US-amerikanische, europ&auml;ische, saudische und &auml;gyptische Firmen &ouml;ffnen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Im gleichen Zusammenhang legte der Nachrichtenkanal al-Alam offen, da&szlig; die Postings auf Facebook von ungef&auml;hr 200 Leuten stammen, die f&uuml;r eine Firma &quot;Dot and Com&quot; arbeiten und die in Aufwiegelungstechniken trainiert wurden. Laut dem Kanal arbeiten die Angestellten in aller Stille und Geheimhaltung unter dem Schutz von Jordanien, w&auml;hrend die Finanzierung der Firma und die Strategie, die deren Arbeit steuert, vom saudischen Geheimdienst, Bandar bin Sultans Bereich, besorgt werden. Der Bericht des Kanals sagte, da&szlig; die Firma &quot;Dot and Com&quot; anscheinend eine private Firma sei, die jemandem mit Namen Mohammed al-Qaisi geh&ouml;rt. Die Hauptniederlassung der Firma befindet sich in der jordanischen Hauptstadt Amman. Sie hat Niederlassungen in wichtigten saudischen St&auml;dten. Die Firma arbeitet mit dem saudischen Verteidigungsministerium zusammen und erbringt Dienstleistungen f&uuml;r das saudische Geheimdienstsystem und das Innenministerium. Der Kanal best&auml;tigte ebenfalls, da&szlig; diese Firma eine Krisenzelle eingerichtet hat, die direkt nach den Anweisungen Bandars arbeitet. 200 Internetspezialisten, gef&uuml;hrt von saudischen Offizieren, die von US-Ratgebern und Experten des psychologischen Krieges unterst&uuml;tzt werden, arbeiten in der Firma, um Syrien mittels Bandar bin Sultans Krisenzelle besonders im s&uuml;dlichen Syrien zu schlagen.</span><br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Gleichzeitig managen die Libanesen Marwan Hamadeh, Basem al-Sabe und Hani Hammoud in Zusammenarbeit mit US-Experten f&uuml;r psychologische Kriegf&uuml;hrung und einem Spezialisten f&uuml;r Ger&uuml;chte, genannt Elie Khoury, vergleichbare Krisenzellen, die von Beamten der Informationsabteilung Saad Hariris unterst&uuml;tzt werden.</span><br />
<br />
<span style="font-size:15px;font-family:Arial;color:#000000;background-color:transparent;font-weight:normal;font-style:normal;font-variant:normal;text-decoration:none;vertical-align:baseline;">Bandar bin Sultan, der fr&uuml;here saudische Botschafter in Amerika, dient derzeit als Generalsekret&auml;r des saudischen Nationalen Sicherheitsrates. Er war der einzige Botschafter in Washington, der permanente Bewachung durch die US-Pr&auml;sidentengarde genoss. Er ist bekannt f&uuml;r seine Verbindungen mit Angelegenheiten, die in Beziehung mit der Unterst&uuml;tzung widerstandsfeindlicher und pro-israelischer Kr&auml;ften stehen.</span>]]></description>
            <author> info@tvnva.de (tvnvajadmin2)</author>
            <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:09:56 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=183:syrien--details-einer-verschwoerung&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das doppelte Veto zum Verbot des imperialen Krieges gegen Syrien </title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=182:-der-golf-kooperationsrat-und-die-nato-verlieren-die-fuehrung-&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[&nbsp;<strong>Das doppelte Veto zum Verbot des imperialen Krieges gegen Syrien </strong><br />
&nbsp;<br />
<em>Der Golf-Kooperationsrat und die NATO verlieren die F&uuml;hrung </em><br />
Von Thierry Meyssan<br />
&nbsp;<br />
Im Gegensatz zu seinem Verhalten w&auml;hrend des Angriffs auf Irak hat Frankreich in der syrischen Angelegenheit die Prinzipien des internationalen Rechts nicht verteidigt, sondern sich dem imperialen Lager und seinen L&uuml;gen angeschlossen. Mit Gro&szlig;britannien und den Vereinigten Staaten hat es eine historische diplomatische Niederlage erlitten, w&auml;hrend Russland und China die Champions der Souver&auml;nit&auml;t der V&ouml;lker und des Friedens geworden sind. Das neue internationale Kr&auml;fteverh&auml;ltnis ist nicht nur Ergebnis der milit&auml;rischen Dekadenz der Vereinigten Staaten. Es best&auml;tigt auch den Niedergang ihres Ansehens. Die westlichen Staaten haben endg&uuml;ltig ihre F&uuml;hrung verloren, die sie sich w&auml;hrend des ganzen XX. Jahrhunderts teilten, weil sie jegliche Legitimit&auml;t verloren haben und ihre eigenen Werte verrieten.<br />
&nbsp;<br />
Reseau Voltaire, Damaskus, 5. Februar 2012<br />
&nbsp;<br />
Zwei Mal, am 4. Oktober 2011 und am 4. Februar 2012, haben die st&auml;ndigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen die Resolutionsantr&auml;ge &uuml;ber die Lage in Syrien verworfen. Diese Absage hat die Mitglieder des Golf&shy;Kooperationsrates (CCG) und die Organisation des Nordatlantik-Paktes (NATO) in Opposition zur Shanghaier Organisation f&uuml;r Zusammenarbeit (OCS) gebracht.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>Das Ende der einpoligen Welt</strong><br />
&nbsp;<br />
Dieses viermalige Veto bescheinigt das Ende einer Periode internationaler Beziehungen, die mit dem Untergang der Sowjetunion begann und markiert wurde von einer ungeteilten Herrschaft der Vereinigten Staaten &uuml;ber den Rest der Welt. Das bedeutet keine R&uuml;ckkehr zum zweipoligen vorhergehenden System, sondern das Auftauchen eines neuen Modells, dessen Konturen noch zu bestimmen sein werden. Kein Projekt der Neuen Weltordnung hatte bisher Bestand. Washington und Tel Aviv haben das einpolige Funktionieren nicht verankern k&ouml;nnen, welches sie zum unantastbaren Paradigma erheben wollten, w&auml;hrend die BRICS das multipolare System nicht hervorbrachten, das ihren Mitgliedern erlaubt h&auml;tte, sich aufs h&ouml;chste Niveau zu begeben.<br />
Der syrische Stratege Imad Fawzi Shueibi hatte es genau vorhergesehen. Ausgehend von einer Umverteilung der Macht, die niemand vorhergesehen noch gewollt hat, aber die zuk&uuml;nftig allen gewahr wird, ist es die syrische Krise, die ein neues Kr&auml;fteverh&auml;ltnis herauskristallisiert hat. [1]<br />
Im R&uuml;ckblick erscheint die Doktrin der &laquo; F&uuml;hrung durch R&uuml;ckstand&quot; von Hillary Clinton wie ein Versuch der Vereinigten Staaten, die Grenzen zu testen, die sie nicht mehr &uuml;berschreiten k&ouml;nnen, und das alles, indem sie die Verantwortlichkeit und die Konsequenzen ihres Versuchs ihren britischen und vor allem franz&ouml;sischen Verb&uuml;ndeten zuschieben. Es sind diese letzteren, die sich beim Umsturz der Libysch-arabischen Jamahiriya als politische und milit&auml;rische F&uuml;hrer in Szene gesetzt haben und sich danach dr&auml;ngen, es erneut beim Umsturz der Syrischen Arabischen Republik zu sein, selbst wenn sie nur als Vasallen und Unterp&auml;chter des US-Empires handeln. Es sind also London und Paris mehr noch als Washington, die eine diplomatische Niederlage erlitten und die Konsequenzen in Form von Einflussverlust tragen werden.<br />
Die Staaten der Dritten Welt werden nicht vers&auml;umen, ihre Schlussfolgerungen aus den letzten Ereignissen zu ziehen: Jene, die den Vereinigten Staaten dienstbar sein wollen wie Saddam Hussein oder mit ihnen verhandeln wollen, wie Mouammar Ghadaffi, werden umgebracht durch die imperialen Truppen, ihre L&auml;nder aber geschleift. Jene aber, die widerstehen werden wie Bachar el&shy;Assad und in der Lage sind, B&uuml;ndnisse mit Russland und China zu schlie&szlig;en, werden &uuml;berleben.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Triumph in der virtuellen Welt, Niederlage in der reellen</strong><br />
&nbsp;<br />
Der Misserfolg des CCG und der Nato l&auml;sst ein von vielen vermutetes Kr&auml;fteverh&auml;ltnis erkennen, das aber niemand n&auml;her bezeichnen konnte: Die im Westen haben den Krieg der Medien gewonnen und mussten vom milit&auml;rischen Krieg Abstand nehmen. Um mit Mao Zedong zu sprechen: Sie sind virtuelle Tiger geworden.<br />
W&auml;hrend dieser Krise und noch heute haben es die westlichen F&uuml;hrer und die arabischen Monarchen geschafft, nicht nur ihr eigenes Volk zu vergiften, sondern auch einen breiten Teil der internationalen Meinung. Es ist ihnen gelungen, glauben zu machen, dass die syrische Bev&ouml;lkerung sich gegen seine Regierung erhoben h&auml;tte und selbige die politischen Forderungen im Blut ersticken w&uuml;rde. Ihre Satelliten-Kan&auml;le haben nicht nur gef&auml;lschte Montagen zum Irremachen des Publikums fabriziert, sondern haben auch Erfindungen im Studio f&uuml;r ihre Propagandal&uuml;gen produziert. Letztlich haben CCG und Nato eine Revolution erfunden und w&auml;hrend sechs Monate in den Medien leben lassen, die nur in Bildern existierte, w&auml;hrend Syrien allein einem Krieg niedriger Intensit&auml;t gegen&uuml;berstand, der von der durch die Nato gest&uuml;tzten Wahhabitischen Legion begonnen wurde.<br />
Unterdessen haben Russland und China erstmalig Gebrauch von ihrem Veto gemacht, und Iran hat angek&uuml;ndigt, sich notfalls auf Seiten Syriens zu schlagen. Die Vereinigten Staaten und ihre Vasallen haben zugeben m&uuml;ssen, dass die Verfolgung ihres Projektes sie in einen Weltkrieg f&uuml;hren w&uuml;rde. Nach Monaten der extremen Spannung haben die USA eingestanden, dass sie bluffen und in ihrem Spiel nicht die richtigen Karten bes&auml;&szlig;en.<br />
Trotz eines milit&auml;rischen Budgets von mehr als 800 Milliarden Dollar sind die USA nur ein Koloss auf t&ouml;nernen F&uuml;&szlig;en. Wenn ihre Armeestreitkr&auml;fte in der Tat f&auml;hig sind, Entwicklungsstaaten zu zerst&ouml;ren, die durch vorausgegangene Kriege oder langdauernde Embargos zerst&ouml;rt sind wie Serbien, Irak oder Libyen, so k&ouml;nnen sie doch weder die Territorien besetzen noch sich mit Staaten messen, die in der Lage sind, ihnen zu widerstehen oder gar den Krieg nach Amerika zu tragen.<br />
Trotz der Best&auml;tigungen in der Vergangenheit sind die USA nie eine bedeutende milit&auml;rische Macht gewesen. Sie haben erst einige Wochen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und angesichts eines Feindes, der bereits durch die Rote Armee ersch&ouml;pft war, interveniert. Sie wurden in Nordkorea und Vietnam geschlagen. Sie haben nicht erreicht, was auch immer in Afghanistan zu kontrollieren. Und die Furcht, dort zermalmt zu werden, hat sie gezwungen, aus Irak zu fl&uuml;chten.<br />
&nbsp;<br />
W&auml;hrend der beiden letzten Jahrhunderte hat das Empire der Vereinigten Staaten die menschliche Wirklichkeit aus seinen Kriegen verdr&auml;ngt und Kriege mit Videospielen gleichgesetzt. Auf dieser Basis hat es seine Rekrutierungs&shy;-Kampagnen durchgef&uuml;hrt und immer noch auf dieser Basis seine Soldaten ausgebildet. Heute besitzt es hunderttausend Videospieler anstatt Soldaten. Die Konsequenz ist eine Demoralisierung seiner Armeestreitkr&auml;fte beim geringsten Kontakt mit der Wirklichkeit. Nach eigener Statistik ist der Gro&szlig;teil ihrer Toten nicht auf dem Feld der Ehre gefallen, sondern durch Suizid, w&auml;hrend ein Drittel des Personals der Streitkr&auml;fte unter psychischen St&ouml;rungen leidet, die sie kampfunf&auml;hig machen. Das &Uuml;berma&szlig; des milit&auml;rischen Budgets des Pentagons ist nicht in der Lage, den Zusammenbruch an Menschenmaterial zu kompensieren.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Von neuen Werten : Wahrheit und Souver&auml;nit&auml;t</strong><br />
&nbsp;<br />
Der Misserfolg der Staaten des CCG und der Nato betrifft auch den ihrer Werte. Sie haben sich als Verteidiger der Menschenrechte und der Demokratie angepriesen, w&auml;hrend sie die Folter als Regierungssystem einrichteten, und der Gro&szlig;teil von ihnen hat sich gegen das Prinzip der Volkssouver&auml;nit&auml;t gewandt. Selbst wenn die &ouml;ffentliche Meinung im Westen und den Golfstaaten wenig &uuml;ber diesen Gegenstand wei&szlig;: Die Vereinigten Staaten und ihre Vasallen haben seit 2001 ein weites Netz von geheimen Gef&auml;ngnissen und Folterzentren eingerichtet, auch auf dem Territorium der Europ&auml;ischen Union. Unter dem Vorwand des Krieges gegen den Terrorismus haben sie Terror ges&auml;t und 80.000 Personen entf&uuml;hrt und gefoltert. Im gleichen Zeitraum haben sie Spezialoperationseinheiten geschaffen, die mit einem Budget von j&auml;hrlich 10 Milliarden Dollar f&uuml;r politische Morde in mindestens 75 L&auml;ndern ausger&uuml;stet sind. Das sagen ihre eigenen Berichte.<br />
Was die Demokratie betrifft, so machen die heutigen Vereinigten Staaten keinen Hehl daraus, dass sie in ihren Augen nicht dem entspricht, was Abraham Lincoln sagte: <em>&laquo; Die Regierung des Volkes, durch das Volk und f&uuml;r das Volk.&quot; </em>Sie bedeutet ihnen die Unterordnung der V&ouml;lker unter ihren Willen, wie es die &Auml;u&szlig;erungen und die Kriege des Pr&auml;sidenten Bush gezeigt haben. Im &Uuml;brigen lehnt ihre Verfassung das Prinzip der Volkssouver&auml;nit&auml;t ab. Sie haben ihre grundlegende Verfassungsfreiheit aufgehoben, indem sie einen st&auml;ndigen Notstand mit dem Patriot Act einf&uuml;hrten. Bez&uuml;glich ihrer Vasallen am Golf ist es eigentlich gar nicht n&ouml;tig, an deren absolute Monarchien zu erinnern.<br />
Es ist dieses Modell, das ohne Schande Verbrechen im gro&szlig;en Ma&szlig;stab und humanit&auml;re Reden vermischt, welches durch Russland und China angeprangert wurde, Staaten mit einer durchaus kritikw&uuml;rdigen Bilanz an Menschenrechten und Demokratie. Sie sind aber immer noch unendlich viel h&ouml;her einzusch&auml;tzen als die des CCG und der Nato.<br />
Indem sie ihr Veto einlegten, haben Moskau und Beijing zwei Prinzipien verteidigt: Die Hochachtung der Wahrheit, ohne welche Gerechtigkeit und Frieden unm&ouml;glich sind, und die Hochachtung der Souver&auml;nit&auml;t der V&ouml;lker und Staaten, ohne die es keine Demokratie gibt.<br />
Nach einer Periode der Barbarei ist der Zeitpunkt gekommen, sich f&uuml;r den Wiederaufbau der menschlichen Gesellschaft zu schlagen.<br />
Thierry Meyssan<br />
&nbsp;<br />
[1]&rdquo;Russia and China in the Balance oft the Middle East: Syria and other countries&rdquo;&#39;; par Imad Fawzi Shueibi, <em>Voltaire Network, 27 </em>janvier <em>2012.</em><br />
&nbsp;<br />
&Uuml;bersetzung: G. S.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;]]></description>
            <author> info@tvnva.de (tvnvajadmin2)</author>
            <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:46:33 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=182:-der-golf-kooperationsrat-und-die-nato-verlieren-die-fuehrung-&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Wird eine Aggression gegen den Iran vorbereitet?  </title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=181:recherchen-im-internet&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p>Beutezug zur Sicherung der strategischen Rohstoffreserven ? !<br /> <br /> Wird eine Aggression gegen den Iran vorbereitet?<br /> <br /> Recherchen im Internet ergeben zusammenfassend folgendes Bild:<br /> <br /> Das mögliche Szenario des Überfalls auf den Iran wird der Strategie folgen, die bereits bei den Aggressionen gegen Jugoslawien (1999), den Irak (2003) und Libyen (2011)mit scharfen Schuss erprobt wurden. Zu Beginn werden die Systeme der Luftverteidigung mit Mitteln des funkelektronischen Kampfes unterdrückt. Danach werden massive Schläge mit hunderten Marschflugkörpern  und Lenkflügelbomben gegen bereits durch kosmische und Luftaufklärung identifizierte Schläge geführt: Radaranlagen, Luftabwehrraketenstellungen, Küstenschutzraketen-Komplexe und Flugplätze. Die sich im Besitz der NATO-Staaten und Israels befindlichen gelenkten Fliegerbomben gestatten es, Ziele, die bis zu 70 km entfernt sind, zu bekämpfen. Dabei müssen die Flugzeuge nicht in den Luftraum des Iran eindringen. Die Chancen für ein Überleben der Besatzungen iranischer Luftabwehrkomplexe, der Flugplätze und der Kampfflugzeuge sind unter den Bedingungen eines modernen Krieges gleich null.<br /> Mit der Erlangung der völligen Luftherrschaft wird die westliche Koalition methodisch Bodenziele und die Marinekräfte des Iran vernichten. Nach Zerschlagung der militärischen Infrastruktur des Gegners kommen Nuklearobjekte, zu deren Zerstörung auch Angehörige von Spezialtruppenteilen herangezogen werden, an die Reihe.<br /> <br /> Führen aus diesem Grund führen die USA und ihre Verbündeten gegenwärtig zusätzliche Kräfte in diese Region?<br /> Das Pentagon verlegt fast täglich vom Stützpunkt Diego Garcia Truppenkontingente auf die Insel Sokotra und Masira mit dem Ziel, Ende Februar 100.000 Militärangehörige an Schlüsselpositionen zu konzentrieren.<br /> Etwa 10.000 amerikanische Militärs befinden sich gegenwärtig zum Aufbau eines Raketenabwehrsystems in Israel. In Kuweit sind ein US-Hubschrauber und zwei US-Armeebrigaden stationiert. Die Gesamtzahl der dort konzentrierten US-Soldaten beträgt bereits 15.000 Armeeangehörige. Auf Flugzeugträgern und Landungsbooten der US-Marine im Persischen Golf sind nochmals 2.000 Marineinfanteristen konzentriert.<br /> Spätestens März-April dieses Jahres werden im Gebiet des Persischen Golfes  und westlich der Meerenge von Hormus nicht weniger als vier Flugzeugträger-Erstschlagsgruppierungen der US-Marine und ihrer Verbündeten konzentriert sein. So wird unter anderem der französische atomgetriebene Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ erwartet. Des weiteren patrouilliert in der Meerenge von Hormus eine schwimmende US-Marinebasis mit Angehörigen von Marinespezialeinheiten, die im Bedarfsfall die Anlandung amerikanischer Soldaten auf iranischem Gebiet gewährleisten sollen.<br /> Weiterhin wurde bekannt, dass Angehörige der britischen und französischen Marine, ihrer Luftstreitkräfte sowie Soldaten von Eliteeinheiten in Saudi Arabien und in die Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen sind. Saudi Arabien verlegte einen Teil seiner Landstreitkräfte in die östlichen Erdölfördergebiete.<br /> Auf dem Luftwaffenstützpunkt „al Udeid“ in Katar stationierte die US-Luftwaffe eine Staffel strategischer B-18 Bomber. Dieser Stützpunkt verfügt mit einer 4,5 km langen Start- und Landebahn über die längste im Nahen Osten und kann 120 Kampfflugzeuge aufnehmen, von denen 80 in unterirdischen Hangars untergestellt werden können.<br /> Luftbildaufnahmen belegen, dass sich dort gegenwärtig 6 Bomber befinden. Jeder kann mit 16-24 Flügelraketen mit einer Reichweite von 360 bis 3.600 km bestückt werden. Dokumentiert wurden auch große Transportflugzeuge vom Typ C-17 und C130, Tankflugzeuge RC-10, Marineaufklärer P-3 Orion sowie Flugzeuge zur funkelektronischen Aufklärung.<br /> <br /> <a href="http://www.youtube.com/watch_popup?v=YpJx5EJuRWc&amp;vq=small" target="_blank">Die Kriegsgefahr wächst !!! (siehe mit Mausklick dieses Video)</a><br /><br /></p>]]></description>
            <author> info@tvnva.de (tvnvajadmin2)</author>
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:45:18 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=181:recherchen-im-internet&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>LXII. Gründungstag des Ministeriums für Staatssicherheit</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=180:mfs&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
	&nbsp;<br />
	&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
	&nbsp;<img alt="" src="http://www.traditionsverband-nva.de/images/stories/tvnva/62.jpg" /></p>
&nbsp;<br />
Am 08. Februar 1950 wurde das Ministerium f&uuml;r Staatssicherheit als Reaktion auf die st&auml;ndigen Angriffe gegen die Volkswirtschaft, &nbsp;Brandstiftungen, Zerst&ouml;rung von industriellen und landwirtschaftlichen Produktionsanlagen und anderen Sabotageakten&nbsp; gegen die Infrastruktur und die &ouml;konomischen Verh&auml;ltnisse, Spionage und gezielter Unterst&uuml;tzung krimineller Bandent&auml;tigkeit gegr&uuml;ndet.<br />
Wir gr&uuml;&szlig;en die Angeh&ouml;rigen des Ministeriums f&uuml;r Staatssicherheit, die in den unterschiedlichsten Diensteinheiten und Aufgabenbereichen, von der Kreisdienststelle bis zum zentralen Apparat, in den Wach-, Sicherungs- sowie den sicherstellenden Einheiten und im Wachregiment FED einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Friedens im Kalten Krieg geleistet haben.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Berlin, 08. Februar 2012<br />
&nbsp;<br />
Das Pr&auml;sidium<br />
&nbsp;]]></description>
            <author> info@tvnva.de (tvnvajadmin2)</author>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:31:47 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=180:mfs&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ab 1.März Schirmmütze</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=179:ab-1maerz-schirmmuetze&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	Wenn die Wetterlage nicht dagegen sprach, fand bei der Nationalen Volksarmee jeweils am 1.M&auml;rz ein M&uuml;tzenwechsel statt. An Stelle der Pelzm&uuml;tze kam die Schirmm&uuml;tze wieder zum Tragen, was viele schon als Vorfr&uuml;hlingszeichen empfanden.</p>
<p class="MsoNormal">
	Das Regelwerk milit&auml;rischen Lebens entschied zu DDR-Zeiten nat&uuml;rlich nicht nur &uuml;ber die Trageweise der Uniformen, es pr&auml;gte auch entscheidend die Lebensweise der Armeeangeh&ouml;rigen, ihre Rolle in der Gesellschaft und ihre Verantwortung als friedenserhaltender Faktor. Es war die politische Wetterlage in Nachkriegsdeutschland, insbesondere die von Konrad Adenauer im Bunde mit den Westalliierten forcierte Remilitarisierung und Wiederaufr&uuml;stung, die in der DDR Konsequenzen f&uuml;r den bewaffneten Schutz des Landes zwingend auf die Tagesordnung setzte. Der Gr&uuml;ndung der Bundeswehr im Westen folgte die Schaffung der Nationalen Volksarmee im Osten.</p>
<p class="MsoNormal">
	Der 1.M&auml;rz 1956 wurde Gr&uuml;ndungs- und Feiertag der ersten sozialistischen Volksarmee auf deutschem Boden.</p>
<p class="MsoNormal">
	Der Erinnerung an die Nationale Volksarmee der DDR und ihrem humanistisches Wirken in der deutschen Milit&auml;rgeschichte, widmet sich eine Veranstaltung der Strausberger Regionalgruppe des Traditionsverbandes NVA, die am 29.Februar 2012, 15:00Uhr, in der Tonhalle (Hegerm&uuml;hlenstra&szlig;e) stattfindet.</p>
<p class="MsoNormal">
	Admiral a.D. Theodor Hoffmann, Minister f&uuml;r Nationale Verteidigung der DDR, wird sich hier zum Jahrestag der Gr&uuml;ndung der NVA &auml;u&szlig;ern. Eine filmische Dokumentation &uuml;ber die Weideraufr&uuml;stung in Westdeutschland von 1945 bis 1955 und den &ouml;ffentlichen Widerstand gegen diese Entwicklung, kommt zur Vorf&uuml;hrung.</p>
<p class="MsoNormal">
	Alle fr&uuml;heren Angeh&ouml;rigen der Nationalen Volksarmee sind dazu herzlich eingeladen.</p>
<p class="MsoNormal">
	Walter M&uuml;ller</p>]]></description>
            <author> marcel@holidaysgermany.de (Marcel Gläser)</author>
            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:02:32 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=179:ab-1maerz-schirmmuetze&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Weihnachtsgrüße</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=178:weihnachtsgruesse&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://www.traditionsverband-nva.de/images/artikel/weihnachtsbaum295.png" border="0" alt="Weihnachtsgrüße" width="295" height="222" /></p>
<p><strong>Für die bevorstehenden Feiertage und für das Neue Jahr wünscht das Präsidium des Traditionsverbandes NVA allen Mitgliedern, Freunden, Sympathisanten und Ihren Angehörigen angenehme Feiertage und im neuen Jahr Gesundheit und viel Erfolg.</strong></p>
<p><strong>Das Präsidium des Traditionsverbandes NVA</strong></p>]]></description>
            <author> admin@tvnva.de (tvnvajadmin)</author>
            <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:41:03 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=178:weihnachtsgruesse&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Volle Gefechtsbereitschaft</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=177:volle-gefechtsbereitschaft&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</link>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">
	<strong><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Unabh&auml;ngige Milit&auml;rbetrachtungen (zum persischen Raum)</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
	<strong><span style="font-size: 9pt;">Nesawisimoje Woennoje Obosrenije (russische Zeitung)</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Volle Gefechtsbereitschaft der russischen Armee an der s&uuml;dlichen Grenze</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Moskau optimiert seine Streitkr&auml;fte im S&uuml;den</span></p>
<p class="MsoNormal">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Im Zusammenhang mit der geopolitischen Situation um Syrien und den Iran unternimmt die russische Seite gro&szlig;e Aktivit&auml;ten.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Im russischen Generalstab rechnet man mit einem Luftschlag Israels, unterst&uuml;tzt von Amerikanern, gegen Atomobjekte im Iran. Es wurden Teile der 102. russischen Milit&auml;rbasis in Armenien Ende November in das Gebiet Gjumri, nahe der t&uuml;rkischen Grenze, verlegt. Die Familienangeh&ouml;rigen dieser Kr&auml;fte sind bereits nach Russland zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die russischen Truppen in S&uuml;dossetien und Abchasien befinden sich seit dem 01.12.2011 in voller Gefechtsbereitschaft. Schiffe der Schwarzmeerflotte kreuzen in der N&auml;he der grusinischen Grenze. In Dagestan, nahe der aserbaidschanischen Grenze, wurde die dort stationierte K&uuml;stenschutz-Raketendivision in volle Gefechtsbereitschaft versetzt. Der Raketenkomplex ist mit Antischiffsraketen vom Typ &bdquo;Wal-S&ldquo; best&uuml;ckt und in der Lage, Ziele in einer Tiefe von bis zu 130 km zu bek&auml;mpfen. Alle Raketenschnellboote wurden aus dem Raum Astrachan nach Machatschkala verlegt. Dort wurde eine einheitliche Schiffsgruppierung der Kaspischen Flotte formiert. Hierzu geh&ouml;ren auch das Raketenschutzschiff &bdquo;Tatarstan&ldquo;, das Artillerieschiff &bdquo;Wolgodonsk&ldquo; und das Raketenschiff &bdquo;Dagestan&ldquo;. Die Raketen verf&uuml;gen &uuml;ber eine Reichweite von 200 km.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bekannt wurde auch das Auslaufen einer Schiffsgruppierung der Nordflotte unter F&uuml;hrung des schweren Flugzeugtr&auml;gers (Hubschraubertr&auml;ger) &bdquo;Admiral der Sowjetunion Kusnezow&ldquo; mit dem Ziel den Hafen Tartus in Syrien anzulaufen. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Unbest&auml;tigt sind bisher Informationen, dass dieser Schiffsverband von Schiffen mit Atomraketen der Nordflotte begleitet wird.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die in Armenien stationierten Einheiten der 102. russischen Milit&auml;rbasis wurden bis zum April des Jahres &uuml;ber einen Landkorridor durch Grusinien mit Nachschub versorgt. Danach annullierte die grusinische Seite entsprechende Vertr&auml;ge. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Sollte es zu einem umfassenden Krieg gegen den Iran kommen, gibt es seitens der russischen Milit&auml;rf&uuml;hrung &Uuml;berlegungen, die grusinische Transportblockade gewaltsam zu durchbrechen, um seine Milit&auml;rbasis zu versorgen.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bei einem m&ouml;glichen milit&auml;rischen Einsatz von amerikanischen und NATO-Bodentruppen im Iran wird Russland dem Iran milit&auml;rische Hilfe leisten.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	<strong><span style="font-size: 9pt;">Erkl&auml;rung des Pr&auml;sidiums</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Diese unabh&auml;ngige Milit&auml;rbetrachtung verweist auf den Ernst der Lage im Krisengebiet im Persischen Golf und die bestehende Konfliktlage (Israel, USA, Iran).</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Der Traditionsverband Nationale Volksarmee e.V. wendet sich gegen jede Art der Kriegsf&uuml;hrung zur Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Interessen. Alle beteiligten Seiten werden zur Besonnenheit aufgefordert &ndash; es darf keinen Krieg geben. Die Folgen f&uuml;r die Welt w&auml;ren unabsehbar.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Stoppt den Krieg!!</span></p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:21:27 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=177:volle-gefechtsbereitschaft&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Was läuft bei uns, in unserer demokratischen Bundesrepublik eigentlich?</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=176:was-laeuft-bei-uns-in-unserer-demokratischen-bundesrepublik-eigentlich&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</link>
            <description><![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	<strong><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Was l&auml;uft bei uns, in unserer demokratischen Bundesrepublik eigentlich?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
	<strong><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Erste Frage:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">&quot;Akten beim Bundesnachrichtendienst vernichtet&quot;. Am 30. November 2011 ver&ouml;ffentlichte die Berliner Zeitung nachstehende Kurznotiz: 250 Personalakten vernichtet &ndash; und keiner hat es bemerkt. Keiner war zust&auml;ndig, keiner wird daf&uuml;r zur Rechenschaft gezogen. Und wenn ja, nur mit dem Entzug von Wei&szlig;bier.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Wir haben einige Tipps, wie Vernehmer von den hoffentlich noch zu Beschuldigenden Bundesnachrichtendienst- Verschleiern <span> </span>Informationen erlangen k&ouml;nnen:</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Ei- Einsatz von Elektroschockern&nbsp; und Hunden (von der Bundesrepublik Deutschland an S&uuml;dafrika und Chile vor Jahren geliefert)</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Ei- Einsatz von L&uuml;gendetektoren, Stimmstressanalysen und Psychopharmaka (machen die Kollegen in den USA so)</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Symbol;"><span>- V&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Verbringen von Verd&auml;chtigen in geheime Foltergef&auml;ngnisse (vielleicht nach Bahrain, Polen oder Albanien oder &hellip;?)</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Ei- Einsatz solcher &quot;menschenfreundlicher&quot; Mittel wie Waterboarding, Schlafentzug, sexueller Erniedrigung oder Scheinerschie&szlig;ung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Mal sehen, ob da die Bundesnachrichtendienstverantwortlichen nicht wie die V&ouml;gelchen zwitschern. Aber wer hat schon ein Interesse an schonungsloser Aufkl&auml;rung?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	<strong><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Zweite Frage:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Da kommen doch die braunen Terroristen Mundlos und B&ouml;hnhard <span> </span>einfach so in einem Wohnmobil zu Tode. Von Jemandem, der sich vor dem Anschlu&szlig; der DDR mit Antiterrorfragen befasste, dazu einige Fragen:</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left: 54pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Wieso erschie&szlig;en sich zwei&quot; gestandene K&auml;mpfer&quot;, die normalerweise &uuml;ber Leichen gehen, einfach so?</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left: 54pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Wo/was war der Ausl&ouml;ser f&uuml;r ihren Tod &ndash; eine Verkehrskontrolle? Ein fiktiver Zugriff der Fahnder? (Woher kannten diese den Aufenthaltsort der &bdquo;Camper&ldquo;?) Gab es Abstimmungspannen der Dienste zum Schutz der M&ouml;rder?</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left: 54pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Wurden beide liquidiert, damit keiner Spuren zum rechten Spektrum in den Sicherheitsbeh&ouml;rden finden sollte?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Da wurde 1993 in Bad Kleinen der Linksterrorist Wolfgang Grams mit zwei Kopfsch&uuml;ssen liquidiert. Und dies von einer hoch professionellen Truppe, die im Training in der Lage war, in einer Hundertstel <span> </span>Sekunde &ndash; wenn es sein muss &ndash; den kleinen Finger zu treffen. Nur ein toter Mann ist keine Gefahr mehr, gegen seine Auftraggeber aussagen zu k&ouml;nnen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	<strong><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Dritte Frage:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">1991 wurde Detlef Rohwedder erschossen. Qualifiziert, effektvoll &ndash; wie damals behauptet. &Uuml;ber die Medien wurde der Eindruck erweckt, dass auch hier die &quot;Stasi&quot; ihre Finger im Spiel gehabt hat. V&ouml;lliger Unsinn &ndash; stellt man sich die Frage, wem nutzt dieser Mord eigentlich. Warum sollten DDR-B&uuml;rger den Mann erschie&szlig;en, der sich f&uuml;r ihre Interessen einsetzt. Dieser Mord n&uuml;tzt nur den Bundesdeutschen Konzernen und Betr&uuml;gern, den Plattmachern und Polithasardeuren, den Politikclowns &ndash; die einfach falsche Spuren legten - um der &quot;Untreuhand&quot;, die Milliarden Volksverm&ouml;gen veruntreute, ihr Gesch&auml;ft zu erm&ouml;glichen. Es ging nur um die Ausschaltung der ostdeutschen Konkurrenz. Es ist schon lachhaft, DDR-B&uuml;rger dieser Tat zu beschuldigen, wo doch bekannterma&szlig;en Rohwedder f&uuml;r deren Interessen sich starkmachen wollte. Nur die herrschenden Kreise waren in der Lage, solche komplexen Mordoperationen zu realisieren und einen von Rohwedder angestrebte sozialvertr&auml;gliche Privatisierung der DDR -Volkswirtschaft zu verhindern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Was l&auml;uft bei uns, wo geht die Bundesrepublik Deutschland hin? Es ist auch unser Land.</span></p>
<p align="right" class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; text-align: right;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">K. K.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt;">
	&nbsp;</p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:02:33 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=176:was-laeuft-bei-uns-in-unserer-demokratischen-bundesrepublik-eigentlich&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die braune Republik und ihre Politclowns</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=175:die-braune-republik-und-ihre-politikclowns&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</link>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Die braune Republik und ihre Politclowns</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Nun ist es amtlich - eine braune Bande terrorisiert die B&uuml;rger der Bundesrepublik Deutschland. Wie t&auml;glich berichtet, mehren sich die Anzeichen f&uuml;r die Duldung und Unterst&uuml;tzung der rechten Untaten durch staatliche Institutionen. Und nur wenn man die eigene Beteiligung nicht mehr verbergen kann, kommt es zur Emp&ouml;rung der Pseudodemokraten. H&auml;tten die Neofaschisten als Ziel ehemalige Mitarbeiter des Ministeriums f&uuml;r Staatssicherheit oder deren inoffiziellen Mitarbeiter aufs Korn genommen, w&auml;re das seitens der Machthaber m&ouml;glicherweise sogar mit Genugtuung aufgenommen worden. Keine Menschen-kein Problem. Abfindungen in welcher H&ouml;he w&uuml;rde wohl deren Familienangeh&ouml;rige bekommen? Eine zentrale Trauerfeier f&uuml;r das MfS und die IM`s? Abfindung als Blutgeld wahrscheinlich null. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Macht man doch jetzt bereits graduelle Unterschiede f&uuml;r den Wert eines get&ouml;teten Menschen. Nach dem heldenhaften Einsatz von Oberst Klein, wir erinnern uns, in Afghanistan, kostete ein Kinderleben 5000 &euro;, der Wert eines in Deutschland von den Rechten Get&ouml;teten bel&auml;uft sich auf 10.000 &euro;. Das k&ouml;nnte man eigentlich als Punkt im Finanzhaushalt aufnehmen (R&uuml;ckstellungen f&uuml;r Blut Geld) - m&uuml;sste ja nicht so offen deklariert werden (zum Beispiel als Entwicklungshilfe-Sonderfonds oder als Kulturbeitrag zur Entwicklung von Demokratie und Menschenrechten). Und da verneigt man sich doch im Bundestag vor den Opfern &ndash; zu Recht. Eine Geste - mehr nicht. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">War es doch die Bundesrepublik Deutschland, die stolz auf ihre braunen Wurzeln nach 1945 in allen staatlichen Institutionen, Bundeswehr, BND, BKA, Verfassungsschutz, Justiz, Ausw&auml;rtiges Amt usw. mit Freude auf die Kader des Dritten Reiches zur&uuml;ckgriff. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Es ist die Bundesrepublik Deutschland, die die NPD mit Steuergeldern finanziert. Es ist die Bundesrepublik Deutschland, die den ehemaligen Angeh&ouml;rigen der lettischen Waffen-SS seit Jahren Rente zahlt. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Es war der Kanzler Kohl, der sich 1985 mit dem friedliebenden US Pr&auml;sidenten Ronald Reagan in Bitburg vor den Gr&auml;bern der SS-Angeh&ouml;rigen verbeugte. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Es ist die Bundesrepublik Deutschland, die im Ausland die Gr&auml;ber gefallener Faschisten (Afghanistan) durch die Angeh&ouml;rigen des Bundeswehrkontingents pflegen l&auml;sst. </span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Es ist die Bundesrepublik Deutschland, in der jedweder linke Politikansatz sofort angegriffen und diskriminiert wird. Wo sich linke Politiker f&uuml;r Ihren Brief an Fidel Castro entschuldigen. Wo &quot;Junge Union&quot; Politiker ein Verbot von DDR Symbolen fordern, wo Herr Volker Kauder am Dienstag dem 15. November 2011 &ouml;ffentlich formuliert &raquo;In Europa wird deutsch gesprochen.&laquo;</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Was lernen wir daraus?</span></p>
<p class="MsoNormal">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">K.K.</span></p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:16:44 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=175:die-braune-republik-und-ihre-politikclowns&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Rede Genossen Generaloberst Fritz Streletz beim 26. Herbsttreffen der GRH</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=174:rede-genossen-generaloberst-fritz-streletz-beim-26-herbsttreffen-der-grh&amp;catid=52:flagge-zeigen-&amp;Itemid=201</link>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; border: medium none; padding: 0cm;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ausf&uuml;hrungen auf dem Grenzertreffen am 22. 10. 2011 in Bestensee</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Liebe Genossinnen und Genossen.! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Am 1. Dezember 2011 begehen ehemalige Angeh&ouml;rige und Zivilbesch&auml;ftigte der Deutschen Grenzpolizei sowie der Grenztruppen der DDR den 65. Jahrestag des Aufbaus der ersten Grenzpolizeieinheiten in den L&auml;ndern der sowjetischen Besatzungszone.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Anl&auml;sse f&uuml;r spezielle Feiern oder Festveranstaltungen bestehen meines Erachtens nicht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es gibt jedoch gute Gr&uuml;nde in den Tagen um den 01. 12. in den Organisationen der Gesellschaft f&uuml;r rechtliche und humanit&auml;re Unterst&uuml;tzung<span> </span>und in den bestehenden Traditionsvereinen zusammen zu kommen, um mit Achtung und Dankbarkeit<span> </span>an die etwa 500.000 ehemaligen DDR-B&uuml;rger zu erinnern, die von 1946 bis 1990 ihre staatsb&uuml;rgerlichen und milit&auml;rischen Pflichten zum Schutz ihres Landes und zur Erhaltung des Friedens gewissenhaft erf&uuml;llt haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Sie werden vor allem an ehemalige Kampfgef&auml;hrten erinnern, die 1945/46 aus faschistischen Konzentrationslagern und Zuchth&auml;usern, aus der Emigration oder aus der Gefangenschaft kamen und ohne zu z&ouml;gern die Verantwortung f&uuml;r den Aufbau und die Entwicklung neuer Grenzsicherungsorgane<span> </span>&uuml;bernahmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Sicher werden bei diesen Zusammenk&uuml;nften von<span> </span>Veteranen der Deutschen Grenzpolizei und der Grenztruppen auch ehemalige<span> </span>Mitstreiter gew&uuml;rdigt, die in den anderen Schutz- und Sicherheitsorganen der Grenzorte und Grenzkreise ihren Dienst versahen<span> </span>und im Zusammenwirken die Ma&szlig;nahmen der Grenzsicherung unterst&uuml;tzten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Dazu z&auml;hlten ab August 1952 auch die Grenzpolizeihelfer, die aus der Bev&ouml;lkerung der Grenzgebiete gewonnen wurden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Teilnehmer dieser Treffen werden ihr ehrendes Gedenken f&uuml;r die 25 im Grenzdienst ermordeten Genossen erneuern und sie werden auch den Menschen ihr aufrichtiges Mitgef&uuml;hl bekunden, die beim Versuch des illegalen Grenz&uuml;bertritts bzw. bei gewaltsamen Durchbruchsversuchen t&ouml;dliche Verletzungen oder schwere K&ouml;rpersch&auml;den erlitten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Dieses Mitgef&uuml;hl ehemaliger Grenzer ist aufrichtig. Sie hatten niemals die Absicht Grenzverletzer zu t&ouml;ten.<span> </span><span> </span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wenn auch Politiker, Juristen, Historiker und die verschiedensten Pseudo-Wissenschaftler den 65. Jahrestag des 1. Dezember 1946 zum Anlass nehmen werden, die DDR, ihr Grenzregime, die Deutsche Grenzpolizei und die Grenztruppen zu verteufeln, gibt es f&uuml;r ehemalige Angeh&ouml;rige und Zivilbesch&auml;ftigte der Grenzpolizei und der Grenztruppen keinen Grund sich ihrer<span> </span>Pflichterf&uuml;llung zu sch&auml;men und ihre Biografie zu verleugnen. Die Sicherung der Staatsgrenze der DDR war in der 2. H&auml;lfte des vorigen Jahrhunderts auf Grund der bestehenden Bedrohung und der nachweisbaren Gefahren unverzichtbar und legitim. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Das Grenzregime und der Einsatz der Deutschen Grenzpolizei und der Grenztruppen entsprachen der Rechtsordnung der DDR und den Bestimmungen der UNO-Charta.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Auf die zahlreichen Strukturver&auml;nderungen und Reorganisationsma&szlig;nahmen sowohl bei der Deutschen Grenzpolizei als auch sp&auml;ter bei den Grenztruppen, einschlie&szlig;lich des Einsatzes der sowjetischen Berater von 1952<span> </span>bis 1958, brauche ich nicht n&auml;her einzugehen, da viele der hier anwesenden &bdquo;Grenzer&ldquo; diese Fragen pers&ouml;nlich miterlebt bzw. auch mitgestaltet haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es sei mir jedoch gestattet, in Vorbereitung auf den 65. Jahrestag an die Genossen zu erinnern, die einen gro&szlig;en Anteil bzw. gro&szlig;e Verdienste bei der Schaffung der Deutschen Grenzpolizei, bei der Entwicklung der Grenztruppen der DDR sowie bei der Organisation der Sicherung der Staatsgrenze hatten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es sei mir gestattet an die Grenzpolizisten der ersten Stunde zu erinnern. Viele verdienen es genannt zu werden, wenn es darum geht, jene zu w&uuml;rdigen, die in schwerer Zeit den Auftrag erhielten, die ersten Grenzpolizeieinheiten zu formieren oder in ihnen unter denkbar schwierigen Bedingungen Grenzdienst an der Demarkationslinie der SBZ<span> </span>(der sp&auml;teren Staatsgrenze der DDR) zu verrichten. Stellvertretend f&uuml;r all jene, die unter gro&szlig;en pers&ouml;nlichen Opfern ein Teil ihres Lebens oder mitunter fast ihr ganzes Leben dieser Aufgabe widmeten seien hier genannt:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die beiden Pr&auml;sidenten der Deutschen Verwaltung des Innern, der die Grenzpolizei unterstand Erich Reschke<span> </span>und Dr. Kurt Fischer, in Mecklenburg VP-Inspekteur Claus Mansfeld sowie sp&auml;ter VP-Oberst Gerhard Pr&uuml;fer,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">in Brandenburg VP-Inspekteur Fritz Neidhardt, in Sachsen &ndash; Anhalt VP-Inspekteur Josef Sch&uuml;tz, in Sachsen VP-Inspekteur Helmut Fuchs, in Th&uuml;ringen VP-Inspekteur Hans Jopp</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">In Erinnerung sollen auch jene bleiben, die noch vor Gr&uuml;ndung der DDR ihren Eid als Grenzpolizisten leisteten und ihr Leben dem Schutz der antifaschistisch - demokratischen Ordnung und der Staatsgrenze der DDR widmeten. Als Aktivisten der ersten Stunde bew&auml;hrten sich neben vielen anderen, die aus Zeit und Platzgr&uuml;nden unerw&auml;hnt bleiben m&uuml;ssen, im nicht immer leichten Dienst bei den Grenzsicherungsorganen der DDR, die Grenzer Harald B&auml;r, Heinrich Stock, Karl Wilhelm, Heinz Schieck, Helmuth Beuthe, Dieter Clasen, Hilbert Gundermann, Heinz Krammer, Gerhard Lorenz, Edwin Maseberg, Fritz Riebisch. Das waren alles Grenzpolizisten noch vor Gr&uuml;ndung der DDR, die in sp&auml;teren Jahren alle in verantwortungsvollen Dienststellungen der Deutschen Grenzpolizei, in den Grenztruppen der DDR und in der Nationalen Volksarmee dienten. Zu w&uuml;rdigen ist an dieser Stelle aber auch der legend&auml;re Joseph &bdquo;Sepp&ldquo; Hausladen, Grenzpolizist seit 1948, als einer der ersten Grenzpolizisten 1954 mit der Medaille &bdquo;F&uuml;r vorbildlichen Grenzdienst&ldquo; f&uuml;r die Festnahme von fast 800 Grenzverletzern ausgezeichnet. Nach 1961, bei der milit&auml;rischen Grenzsicherung der Staatsgrenze, erwarben sich besondere Verdienste solche Genossen, wie Generalleutnant Peter, Generalmajor Borufka,<span> </span>Generalleutnant Leonhardt, Generaloberst Baumgarten, Generalmajor Teichmann und vielen anderen, die auch hier genannt werden k&ouml;nnten und m&uuml;ssten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Entwicklung der Deutschen Grenzpolizei und sp&auml;ter der Grenztruppen der DDR hatte viele<span> </span>milit&auml;rpolitische H&ouml;hepunkte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Auf zwei dieser bedeutsamen Ereignisse m&ouml;chte ich etwas n&auml;her eingehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 45pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>1.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Grenzsicherungsma&szlig;nahmen gegen&uuml;ber Westberlin am 13. August 1961.<span> </span>In die Geschichte eingegangen als sogenannter<span> </span>&bdquo;Mauerbau&ldquo;. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 45pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>2.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Unterstellung der Deutschen Grenzpolizei unter das Ministerium f&uuml;r Nationale Verteidigung und die milit&auml;rische Grenzsicherung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">1. Zu den Ma&szlig;nahmen des 13. August 1961 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es<span> </span>war f&uuml;r uns, f&uuml;r die ehemaligen Hoheitstr&auml;ger der<span> </span>DDR, erfreulich festzustellen, dass <span> </span>im Zusammenhang mit der w&uuml;sten Hetzkampagne und der Schlammschlacht im Zusammenhang mit dem 50. Jahrestag des so genannten Mauerbaus viele ehemaligen Grenzer<span> </span>politisch standhaft<span> </span>und<span> </span>offensiv gegen die Verleumdung der DDR und ihrer Grenztruppen aufgetreten sind. Ich m&ouml;chte die Gelegenheit unseres Grenzertreffens nutzen, um mich bei zwei besonders aktiven Grenzern f&uuml;r ihren beispielhaften Einsatz zu bedanken. Es geht um den Genossen Gan&szlig;auge und um den Genossen Fricke. Beide Genossen haben in der Periode der w&uuml;sten Hetzkampagne und der Verleumdung und Verunglimpfung der Grenztruppen im Zusammenhang mit dem 50. Jahrestag des &bdquo;Mauerbaus&ldquo; politische Gradlinigkeit und Standhaftigkeit bewiesen, und sich bei ihren Auftritten bzw. Ver&ouml;ffentlichungen nicht dem Zeitgeist angepasst. Selbst im &bdquo;Stern&ldquo;<span> </span>lesen wir &uuml;ber Genossen Gan&szlig;auge<span> </span>-<span> </span>ich zitiere: &bdquo;Noch heute berichtet der 84 &ndash; j&auml;hrige Gan&szlig;auge<span> </span>mit gewissem Stolz &uuml;ber jene Nacht. An der Notwendigkeit der Grenzsicherung zweifelt er keine Sekunde. F&uuml;r diese Mauer habe ich aus &Uuml;berzeugung gek&auml;mpft.&ldquo; Soweit zu den Ver&ouml;ffentlichungen im &bdquo;Stern&ldquo;. Genosse Fricke<span> </span>hat mit seinen wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen zum 50. Jahrestag<span> </span>des &bdquo;Mauerbaus&ldquo; sowohl beim Freund<span> </span>wie beim<span> </span>Feind<span> </span>eine breite Beachtung gefunden. F&uuml;r die &bdquo;Neue Rheinische Zeitung&ldquo; <span> </span>hat er unter dem Slogan &bdquo;Die Berliner Mauer &ndash; Geschichtsrevisionismus und Siegerjustiz&ldquo; insgesamt vier Artikel ver&ouml;ffentlicht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">1. Die Berliner Mauer: Gr&uuml;nde f&uuml;r ihren Bau und ihre Einordnung in <span> </span>den Kalten Krieg</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">2. Das M&auml;rchen von der &bdquo;innerdeutschen&ldquo; Grenze und seine Funktion</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">3. Die Legende vom &bdquo;Schie&szlig;befehl&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">4. Schlussbemerkungen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bei meinen Auftritten zur Erl&auml;uterung bzw. Vorstellung unseres Buches habe ich mich auch auf die Materialien von Oberst a.D. Hans Fricke gest&uuml;tzt. Nochmals vor diesem Forum: Herzlichen Dank Genosse Gan&szlig;auge und Genosse Fricke f&uuml;r Eure hervorragenden Leistungen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Aus meiner Sicht kann man die<span> </span>Ma&szlig;nahmen des 13. August nur richtig verstehen, wenn sie in die konkrete damalige historische Situation eingeordnet werden. Das geschieht leider nicht immer und immer seltener.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Historische Ereignisse<span> </span>werden zwar gew&uuml;rdigt, es fehlt aber zumeist der historische Zusammenhang, oder wie man heutzutage sagt: Der historische Kontext.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bekanntlich waren die Ma&szlig;nahmen des 13. August 1961 auch eine Folgeerscheinung<span> </span>des &bdquo;Kalten Krieges&ldquo;.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 72pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>1.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Der Hauptsto&szlig; des Kalten Krieges war gegen die Sowjetunion gerichtet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 72pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>2.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Sie wurde so in der internationalen Politik der USA aus einem Hauptverb&uuml;ndetenden USA<span> </span>zum Hauptfeind gemacht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 72pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>3.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Sowjetunion war aus dem zweiten Weltkrieg als eine Gro&szlig;macht hervorgegangen, deren internationale Autorit&auml;t und deren internationaler Einfluss sp&uuml;rbar gewachsen waren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Dieser Einfluss der Sowjetunion auf die Weltpolitik musste gestoppt, bzw. verhindert werden. Die Ziele, die die USA zusammen mit anderen imperialistischen M&auml;chten<span> </span>mit dem Bruch der Antihitlerkoalition<span> </span>und der Sch&uuml;rung des Kalten Krieges verfolgten, lassen sich wie folgt zusammenfassen. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: -14.4pt; text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Erstens<span> </span>sollte die weltpolitische Rolle der Sowjetunion, die durch ihren entscheidenden Beitrag zum Sieg &uuml;ber den Faschismus eine qualitativ neue Stufe erreicht hatte, unwirksam gemacht werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: -14.4pt; text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Zweitens<span> </span>sollten die nach dem zweiten Weltkrieg im Gefolge der antifaschistischen Befreiungskampfes entstandenen<span> </span>volksdemokratischen und sozialistischen Staaten Osteuropas beseitigt, der Sozialismus in der Welt<span> </span>zur&uuml;ckgedr&auml;ngt und das Entstehen des sozialistischen Weltsystems verhindert werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: -14.4pt; text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Drittens sollte dem Vormarsch der progressiven, antifaschistischen Kr&auml;fte in den kapitalistischen L&auml;ndern Westeuropas, ihrem Kampf um Demokratie und Sozialismus entgegengewirkt<span> </span>und die geschw&auml;chte kapitalistische Herrschaft in diesen L&auml;ndern wieder stabilisiert werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: -14.4pt; text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Viertens ging es darum, die Entfaltung der nationalen Befreiungsbewegungen und den Zusammenbruch des imperialistischen Kolonialsystems zu verhindern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: -14.4pt; text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">F&uuml;nftens sollte zur Erreichung aller dieser Ziele<span> </span>der politische und milit&auml;rische Zusammenschluss der imperialistischen M&auml;chte unter der F&uuml;hrung der USA gef&ouml;rdert werden.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: -14.4pt; text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Das bedeutete, dass die USA ihre Vorherrschaft &uuml;ber die von ihnen abh&auml;ngigen anderen imperialistischen Staaten sichern wollten. Das ist eine kurze Charakterisierung der Lage im Sommer 1961.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Einige Fakten zur Erinnerung an die damalige Milit&auml;r-politische Lage in Zentral &ndash; Europa:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bekanntlich erlitten die kubanischen Konterrevolution&auml;re, unterst&uuml;tzt von den USA vom 17. bis 19. April 1961 in der Schweinebucht auf<span> </span>Kuba eine vernichtende Niederlage. Kurz nach diesem politischen Ereignis trafen sich<span> </span>am<span> </span>3. und 4. Juni erstmals der sowjetische Ministerpr&auml;sident Nikita Chruschtschow und <span> </span>US-Pr&auml;sident John F. Kennedy in Wien. Chruschtschow kam durch den kubanischen Sieg <span style="text-decoration: underline;">gest&auml;rkt</span> und Kennedy <span style="text-decoration: underline;">geschw&auml;cht</span><span> </span>nach Wien. Drei Themen standen auf der Agenda:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 105pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>1.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Einstellung der Kernwaffenversuche</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 105pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>2.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland und </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 105pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>3.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Regelung der Westberlinfrage</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bei dieser Begegnung drohten sich Chruschtschow und Kennedy gegenseitig mit Krieg.<span> </span>Die Verhandlungen wurden erfolglos abgebrochen. Chruschtschow hatte<span> </span>bei dem Wiener Treffen mit Kennedy sehr hoch gepokert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bis Dezember 1961<span> </span>wollte er mit der DDR einen Friedensvertrag abschlie&szlig;en. Ab diesem Zeitpunkt wollte er den Organen der DDR die volle Kontrolle &uuml;ber die Zugangswege nach Westberlin zu Lande, zu Wasser und in der Luft &uuml;bertragen.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Westberlin stand also auf dem H&ouml;hepunkt des Kalten Krieges im Mittelpunkt der Weltpolitik beider F&uuml;hrungsm&auml;chte. Hier ging es um die Frage: Friedliche L&ouml;sung, oder Krieg!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Beide Superm&auml;chte befanden sich nach dem Wiener Treffen<span> </span>in einer &auml;u&szlig;erst komplizierten Milit&auml;r-politischen Lage. Warum hatte die L&ouml;sung des<span> </span>&bdquo;Westberlin-Problems&ldquo; f&uuml;r die beiden Superm&auml;chte nach dem Gipfeltreffen so eine <span> </span>weltpolitische Bedeutung? Es ging um die Glaubw&uuml;rdigkeit und die Autorit&auml;t sowohl der USA als auch der<span> </span>Sowjetunion. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">F&uuml;r den amerikanischen Pr&auml;sidenten Kennedy ergab sich folgender Sachverhalt:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wenn ich Westberlin mit den &uuml;ber 2 Millionen Einwohnern aufgebe und sie werden vom sozialistischen Lager vereinnahmt ist die Glaubw&uuml;rdigkeit, das Vertrauen und die Zuverl&auml;ssigkeit<span> </span>der USA in der kapitalistischen Welt vor allen Dingen in der NATO verloren. Die USA w&uuml;rde vor der ganzen Welt als Verlierer dastehen. Deshalb muss der<span> </span>Status von Westberlin <span style="text-decoration: underline;">unter allen Bedingungen</span> (falls erforderlich auch durch Krieg) aufrecht erhalten werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">F&uuml;r die Sowjetunion, vor allen Dingen f&uuml;r Chruschtschow ergab sich folgender Sachverhalt:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Seit &uuml;ber zwei<span> </span>Jahren drohte Chruschtschow mit einem Friedensvertrag, erst mit beiden deutschen Staaten, dann nur mit der DDR. Das Westberlin &ndash; Problem musste gel&ouml;st werden. Wenn es keine L&ouml;sung gibt, steht die Glaubw&uuml;rdigkeit und das Vertrauen zur Sowjetunion durch die sozialistischen Staaten und den Warschauer Vertrag auf dem Spiel. Au&szlig;erdem musste Chruschtschow ber&uuml;cksichtigen: China und Albanien werden dadurch in ihrer Auffassung gest&auml;rkt die Politik der Ann&auml;herung zur USA und der Besuch Chruschtschows in den USA</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">waren politische Fehler. <span> </span>Hier ging es um die Autorit&auml;t von Chruschtschow als Repr&auml;sentanten des sozialistischen Lagers, aber auch um die Autorit&auml;t und Glaubw&uuml;rdigkeit der Sowjetunion als f&uuml;hrende Kraft des sozialistischen Lagers. Wir sollten nicht vergessen: Berlin war auf dem H&ouml;hepunkt des Kalten Krieges der gef&auml;hrlichste<span> </span>Ort der Welt geworden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Berlin war zugleich der Hauptschauplatz des Konkurrenz-Kampfes zwischen den USA und der Sowjetunion.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Beide F&uuml;hrungsm&auml;chte brauchten einen Kompromiss, wenn sie keinen Atomkrieg riskieren wollten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Dieser wurde mit den Grenzsicherungsma&szlig;nahmen des 13. August in Berlin gefunden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es liegt uns jedoch vollkommen fern, die Verantwortung f&uuml;r den 13. August 1961 auf Dritte zu schieben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wir, die DDR, hatten ein starkes Interesse daran, dass die Westberlin-Problematik gel&ouml;st wurde.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Man sollte hierbei nicht vergessen: Die DDR, vor allen Dingen Berlin, die Hauptstadt der DDR,<span> </span>sollte das Schaufenster des Sozialismus werden. Das war mit der &bdquo;offenen Grenze&ldquo;<span> </span>zu Westberlin aber<span> </span>nicht m&ouml;glich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Aus unserer Sicht gab es f&uuml;r die DDR sehr ausschlaggebende Milit&auml;r-politische und &ouml;konomische Gr&uuml;nde die einer L&ouml;sung bedurften.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">1. Einige milit&auml;rpolitische Probleme f&uuml;r die Grenzsicherung:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Auf der Grundlage der Weisung von Stalin wurde im Zusammenhang mit dem Korea-Krieg 1952 die Aufgabe gestellt, ein sowjetisches Grenzsicherungssystem gegen&uuml;ber den kapitalistischen Staaten von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer zu schaffen. Eine Kette ist immer so stark, wie ihr schw&auml;chstes Kettenglied. Schw&auml;chstes Kettenglied im gesamten Warschauer Vertrag war die offene Grenze zu Westberlin.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Westberlin war f&uuml;r die NATO<span> </span>&ndash; Frontstadt. 6.000 &ndash; 7.000<span> </span>amerikanische, 3.000 &ndash; 4.000<span> </span>englische und 3.000<span> </span>franz&ouml;sische Soldaten sowie 20.000<span> </span>Westberliner Polizisten waren dort stationiert. Mitten in der DDR<span> </span>rund<span> </span>30.000 Mann feindliche bewaffnete Kr&auml;fte.<span> </span>Etwa 80 Geheimdienste und Organisationen haben von Westberlin aus zielgerichtet gegen die DDR, die Sowjetunion und den Warschauer Vertrag gearbeitet,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bereits 1955 gab es in Berlin<span style="text-decoration: underline;"> </span>ann&auml;hernd<span> </span>12.000 hauptberufliche Spione, die die offene<span> </span>Grenze zwischen NATO und Warschauer Vertrag zu jeder Tages- und Nachtzeit ohne Kontrolle passieren konnten. <span> </span>Allein 117 para-milit&auml;rische Organisationen, die Mehrzahl von ehemaligen Wehrmachts- und SS-Offizieren gef&uuml;hrt, wie beispielsweise der &bdquo;Stahlhelm&ldquo;, der &bdquo;Kyffh&auml;user-Bund&ldquo;, der &bdquo;Verband deutscher Soldaten&ldquo;, der &bdquo;Bund ehemaliger Fallschirmj&auml;ger&ldquo; sowie Vereinigungen der Waffen-SS waren in der &bdquo;Frontstadt&ldquo; Westberlin aktiv. Sicherlich war dieser Umstand auch einer der Gr&uuml;nde, warum f&uuml;hrende Politiker der DDR die Grenze zu Westberlin als &bdquo;Antifaschistischen Schutzwall&ldquo; bezeichneten. Hinzu kommt, in den ann&auml;hernd 80 Westberliner Fl&uuml;chtlingslagern wurden alle Republik-Fl&uuml;chtlinge durch die westlichen Geheimdienste befragt nicht wenige von ihnen wurden angeworben. Soweit zu einigen &bdquo;milit&auml;r-politischen&ldquo;<span> </span>Problemen im Zusammenhang mit dem 13. August 1961.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">2. Einige &ouml;konomische Gr&uuml;nde zur Grenzschlie&szlig;ung:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">F&uuml;r die Partei- und Staatsf&uuml;hrung der DDR gab es auch vorrangig schwerwiegende &ouml;konomische Probleme, die im Zusammenhang mit der Westberlin-Problematik einer L&ouml;sung bedurften. Am 13. Juni 1961 erkl&auml;rte Konrad Adenauer: &bdquo;Verhandlungen mit der Zone kommen f&uuml;r uns nicht in Frage&ldquo;. Damit waren die W&uuml;rfel gefallen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wie war die Lage im Sommer 1961?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Nach den uns damals im Ministerium f&uuml;r Nationale Verteidigung zur Verf&uuml;gung stehenden Unterlagen sind bis 1961 durch die offene Grenze, vor allem zu Westberlin, 2,9<span> </span>Millionen<span> </span>B&uuml;rger der DDR<span> </span>in die BRD gegangen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Darunter waren 664.000 Jugendliche unter 25 Jahren (Wehrdienst), 12.000 Ingenieure und Techniker, 13.800 Lehrer, 600 Hochschullehrer und 2.400 &Auml;rzte Dadurch entstand der DDR<span> </span>aus unserer Sicht ein Schaden von 120 Milliarden Mark. Durch den Westen wurde diese Summe nach unserer Kenntnis niemals<span> </span>anerkannt. Es war ein kostenloser Zufluss<span> </span>von Human-Kapital f&uuml;r die BRD. Zugleich ein gro&szlig;er, nicht wieder gut zumachender<span> </span>Verlust f&uuml;r die DDR.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Gestatten Sie mir, dazu folgende Beispiele an zuf&uuml;hren: Ein P&auml;dagogik-Student, der Lehrer werden wollte, kostete dem<span> </span>Steuerzahler der DDR<span> </span>rund 200.000 Mark der DDR. F&uuml;r einen Medizin-Studenten hat der Staat bereits bis er Arzt wurde, ann&auml;hernd 450.000 bis 500.000 Mark<span> </span>ausgegeben. Ein in Moskau oder Leningrad studierender DDR-B&uuml;rger kostete dem Steuerzahler &uuml;ber 600.000 Mark. Nicht wenige Studenten der DDR<span> </span>hatten 1960 und 1961 im letzten Studienjahr schon Vertr&auml;ge mit Westberliner bzw. westdeutschen Institutionen oder Betrieben, in denen sie nach Beendigung des Studiums arbeiten wollten. (Beispiel: Indira Ghandi<span> </span>-<span> </span>Milit&auml;rdelegation<span> </span>Januar 1976)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ein weiteres Problem bestand darin: In Westberlin arbeiteten 63.000 registrierte Grenzg&auml;nger. Die Zahl der Gelegenheitsarbeiter wurde auf 40.000 gesch&auml;tzt. 15% der Berufst&auml;tigen der Hauptstadt der DDR arbeiteten in Westberlin. Sie wohnten bei uns, nutzten alle Vorteile, arbeiteten aber in Westberlin. Der j&auml;hrliche Schaden dadurch betrug<span> </span>2,5 Milliarden Mark, wozu es aber unterschiedliche Einsch&auml;tzungen gibt. So k&ouml;nnen noch andere Beispiele genannt werden, die uns gezwungen haben, eine Grenzsicherung um Westberlin zu errichten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Nat&uuml;rlich haben diese Ma&szlig;nahmen viele H&auml;rten, viel Leid und viele Unannehmlichkeiten mit sich gebracht. Familien wurden getrennt, Freundschaften wurden unterbrochen gut bezahlte Arbeitsstellen gingen verloren und vieles mehr. Im Interesse der Erhaltung des Friedens in Europa<span> </span>mussten aber leider solche Grenz-Sicherungsma&szlig;nahmen durchgef&uuml;hrt werden. Die Westm&auml;chte haben unsere Handlungen am 13. August 1961 akzeptiert.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ihre strategischen Interessen wurden nicht ber&uuml;hrt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 63pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>1.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Unver&auml;nderter Status von Westberlin</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 63pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>2.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Politische und milit&auml;rische Pr&auml;senz in Westberlin</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 63pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>3.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Sicherer Verkehr zwischen Westberlin und der BRD.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es lag deshalb kein Grund zum Eingreifen der NATO vor, auch wenn vorher die St&auml;rke und<span> </span>Gefechtsbereitschaft der NATO-Truppen erh&ouml;ht wurden. Die Forderungen Adenauers und einiger weiterer westlicher Politiker Ma&szlig;nahmen gegen die Grenzsicherung zu ergreifen, wurden von den Westm&auml;chten ignoriert. Bei Kennedy klang das so: &bdquo;Keine besonders angenehme L&ouml;sung, aber eine Mauer ist verdammt noch mal besser als Krieg<span> </span>&hellip;..&ldquo;<span> </span><span> </span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es gab im Juli 1961 ein wichtiges milit&auml;r- strategisches Ereignis, das von Massenmedien bei der Hetzkampagne zum 50. Jahrestag des Mauerbaus verschwiegen wurde. Der 16. Juli 1961 war f&uuml;r die Sowjetunion<span> </span>und f&uuml;r die milit&auml;rstrategische Lage des Warschauer Vertrages<span> </span>ein sehr erfolgreicher Tag, auch mit einer wichtigen Ver&auml;nderung f&uuml;r die amerikanische Milit&auml;rpolitik, ein schwarzer Tag f&uuml;r die &bdquo;Falken&ldquo; in der US-Administration. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Nun zu dem Ereignis.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Chruschtschow<span> </span>handelte nach dem Grundsatz: Nur wer seine St&auml;rke demonstriert bleibt glaubhaft. Am 16. Juli 1961 begann die 70. Staffel der sowjetischen strategischen Raketenstreitkr&auml;fte<span> </span>mit einem komplexen Test ihrer m&auml;chtigsten Waffe. Innerhalb weniger Stunden<span> </span>wurden zwei Exemplare der gr&ouml;&szlig;ten Rakete der Welt abgeschossen. Die beiden R 7<span> </span>(NATO-Code SS-6 &bdquo;Sapwood&ldquo;) starteten auf dem Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt<span> </span>Angara<span> </span>rund 800 Kilometer n&ouml;rdlich von Moskau. Es ist die Generalprobe f&uuml;r den Ernstfall. Die sowjetischen Raketenspezialisten wussten genau, dass alle ihre Starts von amerikanischen und britischen Geheimdiensten<span> </span>registriert wurden &ndash; anhand der Signale, die jede Rakete nach dem Abheben<span> </span>an die Bodenstation<span> </span>schickte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Genau darauf zielte der doppelte Test: Er sollte Washington und London vor Augen f&uuml;hren, dass die Sowjetunion f&uuml;r den ganz gro&szlig;en, den nuklearen Krieg bereit war. Die R 7, im Wesentlichen baugleich mit den Tr&auml;gerraketen des sowjetischen Raumfahrtprogramms, konnte<span> </span>im Ernstfall mit ihrer Reichweite von 12.800 Kilometern jedes Ziel in den USA treffen. Gegen ihre 3 Megatonnen starken Sprengkopf, eine Wasserstoffbombe, bot<span> </span>kein Bunker der Welt Schutz. Die &bdquo;Falken&ldquo; der US-Administration und die f&uuml;hrenden US-Milit&auml;rs wussten genau: Die interkontinentale Rakete war die Waffe<span> </span>der UdSSR, gegen die<span> </span>weder die USA noch die NATO mit den vorhandenen Abwehrm&ouml;glichkeiten<span> </span>etwas ausrichten konnten. Bisher waren sie davon ausgegangen, dass die mit Kernwaffen ausger&uuml;stete sowjetische Bomberflotte von den &uuml;berlegenen Jagdflugzeugen der US Air Force abgefangen werden konnte, und die mit drei &bdquo;Scud&ldquo;- Raketen ausger&uuml;steten Raketen-U-Boote der Golf-Klasse<span> </span>binnen kurzer Zeit durch die Kr&auml;fte und Mitteln des U&ndash;Bootabwehrsystems der USA und der NATO versenkt werden k&ouml;nnten. Nun verf&uuml;gte die Sowjetunion &uuml;ber die R 7,<span> </span>gegen die es keinen Schutz gab. Die &bdquo;Unverwundbarkeit&ldquo; des<span> </span>Territoriums der USA war ab diesem Zeitpunkt endg&uuml;ltig vorbei. In einem m&ouml;glichen &bdquo;atomaren Schlagabtausch&ldquo; w&auml;re das Territorium der USA genauso Kriegsschauplatz wie die europ&auml;ischen Staaten geworden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Bekanntlich ist im 2. Weltkrieg, bildlich gesprochen, keine Fensterscheibe in den USA<span> </span>kaputt gegangen dagegen gab es auf dem Territorium der Sowjetunion auf einer Tiefe von 2.000 Kilometern<span> </span>die &bdquo;verbrannte Erde&ldquo;. Sicherlich war dieser Raketen-Test einer der Gr&uuml;nde, warum Kennedy seinen Experten die Frage stellte: &bdquo;Wie viele Amerikaner bei einem Nuklearkrieg sterben w&uuml;rden?&ldquo; <span> </span>Etwa 70 Millionen lautete die Antwort!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Aus meiner Sicht haben sich in diesem Zusammenhang die &bdquo;Tauben&ldquo;<span> </span>gegen&uuml;ber den &bdquo;Falken&ldquo;<span> </span>in der US-Administration durchgesetzt und es gelang auch f&uuml;r Westberlin eine<span> </span>friedliche L&ouml;sung<span> </span>in Angriff zu nehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Deshalb hatte dieser 16. Juli auch<span> </span>&bdquo;indirekte&ldquo;<span> </span>Auswirkungen auf die L&ouml;sung des &bdquo;Westberlin-Problems&ldquo;.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Gestatten Sie mir ein 2. Problem anzusprechen: Die Unterstellung der Deutschen Grenzpolizei<span> </span>unter das Ministerium f&uuml;r Nationale Verteidigung<span> </span>und die milit&auml;rische Grenzsicherung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Am 15. September 1961 fasste der Nationale Verteidigungsrat der DDR folgenden Beschluss: &bdquo;Die Deutsche Grenzpolizei wird dem Ministerium f&uuml;r Nationale Verteidigung unterstellt und das Kommando der Grenztruppen gebildet. Chef der Grenztruppen ist Oberst Peter.&ldquo; Schon einen Tag vorher,<span> </span>am 14. September 1961<span> </span>erhielt Minister Hoffmann vom Oberkommandierenden der GSSD,<span> </span>Marschall der Sowjetunion Konjew, die Weisung ein strenges Grenzregime an der Staatsgrenze zur Bundesrepublik Deutschland durchzusetzen, einschlie&szlig;lich der Schaffung von Pioniersperren und der Verminung von Abschnitten der Staatsgrenze.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Mit der Erf&uuml;llung dieser Weisung aus Moskau wurde schrittweise die milit&auml;rische Grenzsicherung durchgesetzt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wir sollten aus meiner Sicht bei dieser Problematik ber&uuml;cksichtigen: Hier ging<span> </span>es nicht um eine normale Grenze zwischen zwei Staaten, sondern um die sensible Trennlinie zwischen Warschauer Vertrag und NATO.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">In Wahrheit handelte es sich um die Hauptkonfrontationslinie der beiden unvers&ouml;hnlich gegen&uuml;berstehenden Gesellschaftssysteme im kalten Krieg um die vordere Linie der Verteidigung des Warschauer Vertrages.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Niemals in der Geschichte der Menschheit und nirgendwo in der Welt, standen sich st&auml;rkere<span> </span>milit&auml;rische Potentiale in Feindschaft gegen&uuml;ber, als an dieser Grenze<span> </span>zwischen der DDR und der BRD. An dieser Tatsache hat auch die Konferenz von Helsinki nichts ge&auml;ndert. Das Territorium der BRD war das Hauptaufmarschgebiet der NATO. Das Territorium der DDR, mit seiner<span> </span>1.300 km langen Grenze zur BRD, d.h.<span> </span>zur NATO, war der wichtigste Konzentrierungsraum f&uuml;r die Vereinten Streitkr&auml;fte des Warschauer Vertrages in der Westlichen Strategischen Richtung. Die gewaltige Truppenkonzentration auf dem Territorium beider deutscher Staaten zwang zu der Schlussfolgerung, dass die Hauptaufgabe darin besteht, alles zu tun, dass dieses Waffenpotential niemals zum Einsatz kommt. Die Folgen einer milit&auml;rischen Auseinandersetzung w&auml;ren f&uuml;r beide deutsche Staaten verheerend gewesen. Beide deutsche Staaten w&auml;ren von der ersten Stunde an<span> </span>in ihrer ganzen Tiefe Front gewesen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Eine Unterteilung in Frontgebiet und Hinterland h&auml;tte es weder in der BRD noch in der DDR gegeben. Die modernen Pr&auml;zisionswaffen und die Luftstreitkr&auml;fte h&auml;tten mit ihren Reichweiten sowohl die Oder als auch den Rhein erreicht. In einem modernen Krieg w&uuml;rde die Tendenz zu immer st&auml;rkeren Verlusten unter der Zivilbev&ouml;lkerung, die sich in den letzten Kriegen abzeichnete, zweifellos ein Extrem erreicht haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Aus milit&auml;rischer Sicht wurde daraus die Schlussfolgerung gezogen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>1.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ein Waffeneinsatz ist nicht auf milit&auml;rische Ziele zu begrenzen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>2.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ein wirksamer Schutz der Zivilbev&ouml;lkerung ist bei intensiven Kampfhandlungen so gut wie ausgeschlossen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>3.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Zerst&ouml;rung beider deutscher Staaten w&auml;re total.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Verhinderung eines Krieges ist der einzige Schutz vor seinen Folgen. Deshalb wurden auch von uns die Anstrengungen zur Friedenssicherung in Europa st&auml;ndig verst&auml;rkt. Unter diesem Gesichtspunkt sollten auch die Ma&szlig;nahmen des 13. August betrachtet werden. Wir sollten in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Sowjetunion hat im 2. Weltkrieg nach den letzten Angaben ann&auml;hernd<span> </span>27 Millionen Menschen verloren. (Die USA &ndash; 350.000) Nur wer Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Ausma&szlig; dieses Blutzolls aufbringt, kann auch Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Nachkriegspolitik der Sowjetunion aufbringen. Ein solcher &Uuml;berfall wie 1941 sollte nach Meinung der sowjetischen Partei- und Staatsf&uuml;hrung sowie der f&uuml;hrenden Milit&auml;rs f&uuml;r die Zukunft ausgeschlossen werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Deshalb ging es der Sowjetunion in der Nachkriegszeit, besonders in der Periode des Kalten Krieges darum:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>1.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: "><span> </span>Die Grenzen ihres Einflussbereiches soweit weg wie m&ouml;glich, von der Sowjetunion zu errichten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: "><span>2.<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: "><span> </span>Die Grenzen unter allen Lagebedingungen milit&auml;risch so zu sichern, dass ein &uuml;berraschender &Uuml;berfall soweit wie m&ouml;glich ausgeschlossen<span> </span>wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Deshalb befand sich auch die GSSD (Westgruppe), die modernste und schlagkr&auml;ftigste Gruppierung der Sowjetischen Streitkr&auml;fte, in einer st&auml;ndigen Gefechtsbereitschaft. Eine milit&auml;rische &Uuml;berraschung durch die Gegenseite sollte ausgeschlossen werden. Keiner von uns wird in Abrede stellen, dass die Hauptaufgabe aus nationaler Sicht <span> </span>des polizeilichen Grenzschutzes sowie<span> </span>der milit&auml;rischen Grenzsicherung darin bestand, Grenzdurchbr&uuml;che in beide Richtungen zu verhindern und Republikfluchten nicht zuzulassen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Diesem Ziel diente auch der Aufbau des Grenzsicherungssystems, sowohl an der Staatsgrenze zur BRD als auch an der Grenze zu Westberlin.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Auf die Erf&uuml;llung dieser Aufgaben wurden die Angeh&ouml;rigen der Deutschen Grenzpolizei in den damaligen Ausbildungseinheiten und sp&auml;ter die Angeh&ouml;rigen der Grenztruppen der DDR in den Ausbildungs-Regimentern vorbereitet. Dass nach der Umunterstellung der Grenzpolizei unter das Ministerium f&uuml;r Nationale Verteidigung die milit&auml;rische Ausbildung und die Vorbereitung auf die Erf&uuml;llung der Aufgaben der Grenztruppen im Verteidigungszustand auf Grund der Vorgaben aus Moskau eine dominierende Rolle einnahm, ist allen hier anwesenden bekannt. Deshalb beinhaltete auch der j&auml;hrliche Befehl 101<span> </span>anteilig Aufgaben, <span> </span>die sich zu 40%<span> </span>auf den Grenzdienst im Frieden bezogen, aber zu 60%<span> </span>Ma&szlig;nahmen zur Vorbereitung<span> </span>der Grenztruppen auf den Verteidigungszustand umfassten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Liebe Genossinnen und Genossen,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">wir sollten aus meiner Sicht bei der Einsch&auml;tzung des 13. August auch folgenden Gesichtspunkt ber&uuml;cksichtigen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Der 13. August hat auf unserem Kontinent in hohem Ma&szlig;e zur Fortdauer der l&auml;ngsten Friedensperiode seiner Geschichte beigetragen. Vor aller Augen wurde sichtbar, dass die Grenzen zwischen der DDR und der BRD bzw. Berlin (West) keinen &bdquo;innerdeutschen&ldquo;<span> </span>Charakter trugen. Die L&ouml;sung des Westberlin - Problems schuf die Voraussetzungen f&uuml;r die Entspannung ab Beginn der 70er-Jahre. Sie f&uuml;hrte zu umfassender internationaler Anerkennung der DDR von 138 Staaten und 1973<span> </span>zur gleichzeitigen Aufnahme beider deutscher Staaten in die UNO.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wir fragen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wo bleibt heute eigentlich die Entr&uuml;stung, etwa &uuml;ber die israelische<span> </span>Mauer in Nahost, die doppelt so hoch ist, wie es die Berliner Mauer war, &uuml;ber die Grenzanlagen der USA gegen&uuml;ber Mexiko, &uuml;ber die Brutalit&auml;t<span> </span>an den EU-Au&szlig;engrenzen, wo nachweislich &uuml;ber 14.500 Tote<span> </span>zwischen 1958 und 2009 an den Europ&auml;ischen Grenzen zu verzeichnen waren, oder &uuml;ber den Grenzgraben zwischen Griechenland und der T&uuml;rkei<span> </span>zwei NATO-Staaten. Dort<span> </span>wird ein 120 km langer, 30 Meter breiter und 7 Meter tiefer Graben an Stelle des flachen Grenzflusses<span> </span>Evros geschaffen. Die ersten 15 km sind bereits fertig gestellt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Immer<span> </span>noch und verst&auml;rkt<span> </span>wird gegen die Grenzen der DDR Stimmung gemacht, um den Sozialismus im Nachhinein zu<span> </span>diffamieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Gestatten Sie mir, abschlie&szlig;end zu unterstreichen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wir hielten es f&uuml;r notwendig und zweckm&auml;&szlig;ig, in unserem Buch klar und beweisbar folgende Fragen zu behandeln und zu dokumentieren, und ich wei&szlig;, wor&uuml;ber ich spreche, denn ich war 11 Jahre Stellvertreter des Oberkommandierenden der Vereinten Streitkr&auml;fte des Warschauer Vertrages f&uuml;r die NVA der DDR.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die Ma&szlig;nahmen<span> </span>des 13. August 1961 in Berlin wurden im Interesse und auf Empfehlung bzw. Beschluss der Regierungen aller Warschauer Vertragsstaaten durchgef&uuml;hrt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die milit&auml;rische Grenzsicherung der Staatsgrenze der DDR zur BRD und zu Westberlin<span> </span>erfolgte in der 40-j&auml;hrigen Periode des Kalten Krieges nicht nur im Interesse der DDR, sondern auch im Auftrage des Warschauer Vertrages, im Interesse des Warschauer Vertrages und zum Schutz der Staaten des Warschauer Vertrages.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Diese Einsch&auml;tzung und die gro&szlig;e Kriegsgefahr im Sommer 1961<span> </span>in<span> </span>Zentraleuropa beweisen die beiden Befehle von Marschall der Sowjetunion Gretschko und von Marschall der Sowjetunion Konjew, die sich als Anlage 1 und 2 in unserem Buch befinden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Die DDR war in der 40-j&auml;hrigen<span> </span>Periode des Kalten Krieges der wichtigste und der zuverl&auml;ssigste <span> </span>B&uuml;ndnispartner der Sowjetunion im Warschauer Vertrag. Sie leistete einen aktiven Beitrag zur Friedenssicherung in Europa. Kein Land im Warschauer Vertrag hatte so umfassende Verpflichtungen bei <span> </span>der Landesverteidigung gegen&uuml;ber den Streitkr&auml;ften des Warschauer<span> </span>Vertrages vor allen Dingen auch gegen&uuml;ber der GSSD wie die DDR. Kein Land<span> </span>im B&uuml;ndnis hat so gewissenhaft und so termingerecht die milit&auml;rischen Verpflichtungen<span> </span>erf&uuml;llt, wie die DDR.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Aber auch das geh&ouml;rt zur historischen Wahrheit: Kein Land des Warschauer Vertrages wurde 1989/90 von Gorbatschow und Schewardnadse so hinterh&auml;ltig verraten und verkauft wie die DDR.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Es sei mir folgender Hinweis gestattet: Obwohl unser Buch schon f&uuml;nf<span> </span>Monate im Handel ist, und auch die 2. Auflage bereits vergriffen ist, hat sich nach meiner Kenntnis bis heute kein westlicher Politiker oder Historiker, kein fr&uuml;herer B&uuml;rgerrechtler zum Inhalt des Buches ge&auml;u&szlig;ert. Auch aus den Milit&auml;rgeschichtlichen Forschungsamt Potsdam und dem Milit&auml;r &ndash; Archiv in Freiburg sind keine Stellungnahmen<span> </span>zu unserer<span> </span>Ver&ouml;ffentlichung bekannt, obwohl wir die Spaltung Deutschlands, die Remilitarisierung im Westen und die aggressive NATO-Politik klar und unmissverst&auml;ndlich angeprangert haben. Im Gegenteil: Still und leise wird unsere Einsch&auml;tzung akzeptiert. Man h&ouml;rt nur die Schlagworte des Kalten Krieges: Schie&szlig;befehl, Selbstschussanlagen und Verh&ouml;hnung der Mauer-Toten<span> </span>usw.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Liebe Genossinnen und Genossen, jeder Angeh&ouml;rige der Grenztruppen<span> </span>der DDR kann auch heute, erhobenen Hauptes und mit Stolz auf seinen geleisteten Ehrendienst zur&uuml;ckblicken. Er hat seine Aufgaben nach dem Recht und den Gesetzen des Staates erf&uuml;llt, der von 138 Staaten dieser Welt anerkannt war. Die internationale Autorit&auml;t der DDR war nicht schlechter als die der BRD. Keiner von uns hat in einem &bdquo;Unrechtsstaat&ldquo; gedient!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ich bin fest davon &uuml;berzeugt: Trotz der vielen Verleumdungen, Diskriminierungen und Kriminalisierungen wird die Geschichte ein gerechtes Urteil &uuml;ber den<span> </span>Beitrag der DDR zur Erhaltung des Friedens in Europa f&auml;llen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ich danke f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Fritz Streletz</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Generaloberst a.D.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<br />
	<br />
	<br />
	Die Grenztruppen standen in der ersten Staffel an der Nahtstelle der beiden gr&ouml;&szlig;ten Milit&auml;rbl&ouml;cke, der NATO und des Warschauer Vertrages. Sie waren den Angriffen direkt ausgesetzt und haben ihre Aufgabe zur Sicherung des Friedens in Ehren erf&uuml;llt. Daf&uuml;r gilt ihnen unsere Anerkennung und uneingeschr&auml;nkter&nbsp; Dank. In diesem Zusammenhang begr&uuml;&szlig;en wir die Ehrung der Grenzsoldaten, die w&auml;hrend ihres Dienstes ihr Leben verloren haben. Vertreter unseres Verbandes haben am 01. Dezember mit einem Blumengebinde der gefallenen Grenssoldaten gedacht. Wir werden auch zuk&uuml;nftig unserer gefallenen Kameraden gedenken denn auch sie geh&ouml;ren zu unserer Tradition.<br />
	<br />
	Das Pr&auml;sidium<br />
	<br />
	02.12.2011</p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:47:11 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=174:rede-genossen-generaloberst-fritz-streletz-beim-26-herbsttreffen-der-grh&amp;catid=52:flagge-zeigen-&amp;Itemid=201</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Nur ein Szenario?</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=173:nur-ein-szenario&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</link>
            <description><![CDATA[<div style="padding: 0cm 0cm 4pt; border: medium medium 1pt none none solid -moz-use-text-color -moz-use-text-color #4f81bd;">
	<p class="MsoTitle">
		Eine m&ouml;gliche Aggression der NATO gegen den Iran und dessen Reaktion.</p>
</div>
<p class="MsoNormal">
	Mit Duldung und Unterst&uuml;tzung der NATO &Uuml;berflugsrechte, AWACS- Flugzeuge, Luftbetankung, Bereitstellung von Fliegerbasen usw. f&uuml;hrt Israel, unterst&uuml;tzt durch Fliegerkr&auml;fte der Briten und Franzosen einen massierten Luftschlag gegen Objekte im Iran. Gleichzeitig kommen Fl&uuml;gelraketen von US-Schiffen zum Einsatz.</p>
<p class="MsoNormal">
	Wie k&ouml;nnte der Iran darauf reagieren?</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>Israel wird von pal&auml;stinensischen K&auml;mpfern aus dem Gaza-Sektor angegriffen, gekoppelt mit Angriffen der Hisbollah aus dem Libanon und Syrien.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>Milit&auml;rische Objekte der Amerikaner in der T&uuml;rkei werden durch den Iran, syrische Truppen und irakische angegriffen. Gleichzeitig werden die kurdischen Einheiten im Osten der T&uuml;rkei aktiv.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>Aktivit&auml;ten der Hamas und der iranischen Revolutionsw&auml;chter bringen im Roten Meer und im Suezkanal Schiffsbewegungen amerikanischer und westeurop&auml;ischer Reedereien zum Erliegen. Den s&uuml;dlichen Teil des Roten Meeres bringen die Dshihadisten aus dem Jemen und Somalia unter ihre Kontrolle.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>Der Iran attackiert seinerseits im Persischen Golf westliche Handelsschiffe sowie der &Ouml;ltanker. Libanesische Hisbollah und proiranische Gruppierungen in Bahrain, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten greifen amerikanische Basen an.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>In Afghanistan wird mithilfe des iranischen Geheimdienstes ein umfassender Angriff gegen die NATO-Kr&auml;fte gef&uuml;hrt.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>Im &ouml;stlichen Mittelmeer nimmt die Hisbollah den libanesischen Staat unter seine Kontrolle und bek&auml;mpft Ziele, die unter NATO-F&uuml;hrung stehen.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>Vom Gaza-Sektor wird Israel massiv mit Raketen beschossen, nach einem Gegenschlag der Israelis kommt die syrische Armee zum Einsatz.</p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="margin-left: 19.5pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span>Der nahe Osten brennt, China und Russland blockieren eine Resolution der USA und Israels zum Einsatz taktischer Atomwaffen gegen Iran.</p>
<p class="MsoNormal">
	Die Neokonservativen in Israel und den USA schlagen trotzdem zu.</p>
<p class="MsoNormal">
	Und weiter? Das Ende.</p>
<p class="MsoNormal">
	Tun wir alles damit die Polit-Hasardeure nicht zum Zuge kommen!</p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:58:12 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=173:nur-ein-szenario&amp;catid=66:meinungen-a-kommentare&amp;Itemid=226</guid>
        </item>
        <item>
            <title>So grausam war Gaddafi</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=172:so-grausam-war-gaddafi&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<h2>
	<span>Samstag, 5. November 2011</span></h2>
<h3>
	Warum das Kapital die Libyer vor Gaddafi sch&uuml;tzte</h3>
<div>
	<span style="font-size: large;"><strong>So grausam war Gaddafi</strong></span><br />
	<br />
	<div style="text-align: center;">
		<a href="http://www.schweizmagazin.ch/" target="_blank"><img alt="Home" border="0" name="13377e23e874faa0_logo.png" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=a98c8a08c0&amp;view=att&amp;th=13377e23e874faa0&amp;attid=0.1.1&amp;disp=emb&amp;zw" /></a></div>
	<br />
	<br />
	Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles zuf&uuml;gte, wird jetzt t&auml;glich St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck bekannt. Hier eine Aufz&auml;hlung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.<br />
	<br />
	1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos f&uuml;r alle B&uuml;rger.<br />
	<br />
	2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle B&uuml;rger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.<br />
	<br />
	3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.<br />
	<br />
	4. Alle Frischverm&auml;hlten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen erm&ouml;glichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.<br />
	<br />
	5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.<br />
	<br />
	6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Ger&auml;te, Saatgut und Vieh als Schnellstart f&uuml;r ihre Farmen und das alles kostenlos.<br />
	<br />
	7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie ben&ouml;tigten, hatten sie die M&ouml;glichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat f&uuml;r Unterkunft und Auto gezahlt.<br />
	<br />
	8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.<br />
	<br />
	9. Der Preis f&uuml;r Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.<br />
	<br />
	10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich ad&auml;quate Besch&auml;ftigung gefunden wurde..<br />
	<br />
	11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in H&ouml;he von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl f&uuml;r immer verloren.<br />
	<br />
	12. Ein Teil jeden libyschen &Ouml;l-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen B&uuml;rger gutgeschrieben.<br />
	<br />
	13. M&uuml;tter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.<br />
	<br />
	14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.<br />
	<br />
	15. Gaddafi startete Das &quot;Great-Man-Made-River-Projekt&quot; (GMMRP oder GMMR, dt. Gro&szlig;er menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit gr&ouml;&szlig;te Trinkwasser-Pipeline-Projekt f&uuml;r eine bessere Wasserversorgung von Bev&ouml;lkerung und Landwirtschaft.<br />
	<br />
	Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.<br />
	<br />
	<a href="http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/8852-grausam-war-Gaddafi.html" target="_blank">Danke an das Schweiz Magazin f&uuml;r die aufkl&auml;rerische Zusammenstellung.</a></div>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 08:32:33 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=172:so-grausam-war-gaddafi&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Information zum 26. Treffen der GRH</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=171:information-zum-26-treffen-der-grh&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Das Pr&auml;sidium des Traditionsverbandes Nationale Volksarmee informiert!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Am 22. Oktober fand das 26. HERBSTTRFFEN der AG &ndash; Grenze der GRH in Bestensee bei<span> </span>Berlin in der &bdquo; Landkostarena &bdquo; - einer Mehrzweckhalle -<span> </span>mit 320 <span> </span>ehemaligen<span> </span>Grenzern<span> </span>und geladenen G&auml;sten statt. Sie geh&ouml;rt zu jenen Veranstaltungen, bei der sich Zeitzeugen der bewaffneten Organe der DDR offen den Anfeindungen stellen, auch weil unsere Grenzer, neben den Angeh&ouml;rigen des Ministeriums f&uuml;r Staatssicherheit, st&auml;ndig im Kreuzfeuer der Medien der BRD stehen. Die DDR wird bei jeder Gelegenheit, zu jedem Anlass, stets auf &bdquo;Stasi&ldquo; und &bdquo;Mauer&ldquo; reduziert. Es war uns ein Bed&uuml;rfnis, als Traditionsverband NVA an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Gemeinsam mit dem 92-j&auml;hrigen ehemaligen Minister der NVA,<span> </span>Armeegeneral Heinz Ke&szlig;ler, erhoben sich die Teilnehmer von den Pl&auml;tzen, um der get&ouml;teten Angeh&ouml;rigen der Grenztruppen der DDR und der Verstorbenen<span> </span>zu gedenken. Neben den Mitgliedern <span> </span>der GRH nahmen traditionell die Vertreter der Grenzschutzorgane<span> </span>Tschechiens und Polens sowie G&auml;ste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur der DDR teil. Eine Delegation des Pr&auml;sidiums des Traditionsverbandes, Vertreter der Basisorganisation Strausberg <span> </span>sowie Mitglieder des &Auml;ltestenrates unter Leitung von Admiral a.D. Theodor Hoffmann folgten der Einladung.<span> </span>Unser Pr&auml;sident trug das Gru&szlig;schreiben des Verbandes vor. Es war eine<span> </span>niveauvolle, gut organisierte Veranstaltung zum Thema:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<strong><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Auswirkungen der Ma&szlig;nahmen des 13. August auf die Sicherung der Staatsgrenze und die Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik sowie die internationalen Beziehungen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">F&uuml;nfzig Jahre nach diesem historischen Ereignis sowie aus Anlass des 65. Jahrestages der Gr&uuml;ndung der Grenzpolizei/Grenztruppen der DDR<span> </span>sprach der Hauptredner, Generaloberst a.D.<span> </span>Fritz Streletz in seinem, mit viel Beifall bedachten Beitrag, &uuml;ber die historischen Fakten im Umfeld des<span> </span>13. August, einem der H&ouml;hepunkte<span> </span>des <span> </span>Kalten Krieges.<span> </span>Mehrere Zeitzeugen nahmen die Gelegenheit zur Diskussion wahr. Sie best&auml;tigten und erg&auml;nzten in ihren Beitr&auml;gen<span> </span>die Aussagen des Generals. Entschieden wiesen sie alle Versuche zur Kriminalisierung der Grenztruppen zur&uuml;ck. So sprach u.a. unser Pr&auml;sidiumsmitglied, Oberst a.D. Heinz Schubert, &uuml;ber die Arbeit der IGRA zur korrekten Darstellung der Geschichte der Grenzpolizei/ Grenztruppen der DDR.Neben den Info-St&auml;nden der GRH, ISOR, dem Solidarit&auml;tskomitee der DDR, der jungen Welt und dem RotFuchs war auch unser Traditionsverband pr&auml;sent und gut besucht.<span> </span>Auf unserem Stand boten wir, unter dem Motto &bdquo;Soldaten f&uuml;r den Frieden&ldquo;<span> </span>eigene Dokumente, Literatur <span> </span>und Archivalien der NVA an, die reichlich Zuspruch fanden.</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Berlin, am 24.Okt. 2011<span> </span><br />
	Oberstleutnant a.D. W. Wagner</span></p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:16:57 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=171:information-zum-26-treffen-der-grh&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Grußadresse des Traditionsverbandes Nationale Volksarmee</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=170:grussadresse-des-traditionsverbandes-nationale-volksarmee&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p>
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Berlin, im Oktober 2011</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<strong><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Gru&szlig;adresse des Traditionsverbandes Nationale Volksarmee</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">Werte Genossen und Kampfgef&auml;hrten,</span></p>
<p class="MsoNormal">
	<span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: ">der Traditionsverband Nationale Volksarmee entbietet allen Angeh&ouml;rigen der Grenztruppen der DDR br&uuml;derliche Kampfesgr&uuml;&szlig;e.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Im 50. Jahr der Grenzschlie&szlig;ung zu Westberlin, die ein wichtiger Beitrag zur Beseitigung einer akuten Kriegsgefahr war und zum bevorstehenden 65. Jahrestag der Grenztruppen der DDR haben wir allen Anlass, mit Hochachtung auf Eure Leistungen zur&uuml;ckzublicken. Aus gutem Grunde hei&szlig;t das Buch des Genossen Minister Armeegeneral a.D. Heinz Ke&szlig;ler und des Genossen Generaloberst a.D. Fritz Streletz &bdquo;Ohne die Mauer h&auml;tte es Krieg gegeben&ldquo;.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">&Uuml;ber Jahrzehnte haben die Grenzer zu Lande, zur See und in der Luft <span> </span>unsere Staatsgrenze gesichert und dabei gro&szlig;e Belastungen ertragen. Auf Euch richtete und richtet der Gegner seine aus Hass und Wut geborenen Angriffe zuerst. Zahlreiche Genossen wurden wegen der Erf&uuml;llung Ihres Fahneneids angeklagt, verurteilt und eingesperrt. Unsere Hochachtung gilt all jenen, die dem enormen Druck und allen Verlockungen zum Trotz widerstanden.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Gegenw&auml;rtig geht es um eine Neuaufteilung der Welt unter den st&auml;rksten kapitalistischen Industriestaaten, um eine prinzipielle Ver&auml;nderung der Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse weltweit. Der Krieg ist wieder legitimes Mittel der Politik geworden, um wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Geltendes V&ouml;lkerrecht wurde ausgehebelt. Was kommt nach Libyen?</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Was k&ouml;nnen und m&uuml;ssen wir tun? All die Jahre haben wir erkl&auml;rt wie es wirklich war und ist. Die Zeit der Erkl&auml;rungen ist vorbei, jetzt muss gehandelt werden. Die Bereitschaft, Widerstand zu leisten, muss belebt werden. Wir, die wir mit der Waffe in der Hand und im Schulterschluss mit den Armeen der sozialistischen Staaten einen Krieg in Europa verhindert haben, k&ouml;nnen und m&uuml;ssen unseren Beitrag leisten.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Werte Genossen,</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">seid gewiss, dass Ihr<span> </span>immer auf unsere Solidarit&auml;t z&auml;hlen k&ouml;nnt. Auch k&uuml;nftig setzen wir auf eine kameradschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit mit Euch und anderen, uns verbundenen Kr&auml;ften. K&auml;mpfen wir gemeinsam f&uuml;r eine Welt des Friedens.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Wir danken der GRH f&uuml;r die Einladung zu dieser bedeutenden Veranstaltung.</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Pr&auml;sident des Traditionsverbandes<span> </span>Fregattenkapit&auml;n a.D. Prof. Dr. Hans Fischer</span></p>
<p class="MsoNoSpacing">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Nationale Volksarmee</span></p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:05:59 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=170:grussadresse-des-traditionsverbandes-nationale-volksarmee&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gaddafi´s Testament</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=169:gaddafias-testament&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<div>
	14. 04. 2011 | Von: Konrad Hausner</div>
<div>
	<div>
		<div>
			<div style="margin: 0px 5px; float: left;">
				&nbsp;</div>
		</div>
		<p>
			<img alt="gaddafi1" border="0" height="217" name="133300724dfbb5df_gaddafi1.jpg" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=a98c8a08c0&amp;view=att&amp;th=133300724dfbb5df&amp;attid=0.1.1&amp;disp=emb&amp;zw" style="margin: 5px 0px 5px 5px; float: right;" title="Oberst Muammar Gaddafi" width="250" />Es handelt sich um keine Offenbarung bez&uuml;glich seines privaten Verm&ouml;gens und wie er dieses nach seinem Ableben aufzuteilen w&uuml;nscht. In kurzen Worten hat Gaddafi eine Stellungnahme zu seinem Lebenswerk abgegeben. K&ouml;nnen wir seinen eigenen Worten Glauben schenken? Wenn ein Mann, der sich pl&ouml;tzlich mit massiven Vorw&uuml;rfen und Feindseeligkeiten konfrontiert findet, seine eigene Stellungnahme dazu abgibt, dann sollten insbesondere diejenigen, die sich mit den Beschuldigungen konform erkl&auml;ren, ihm die wenigen Minuten widmen und seine Erkl&auml;rungen zumindest zur Kenntnis nehmen. F&uuml;r die Menschen jedoch, die sich &uuml;ber die weitreichende Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die bewaffneten Aufst&auml;ndischer in Libyen wundern, m&ouml;gen Gaddafis eigene Worte als weitere Erkl&auml;rung f&uuml;r die nur schwer verst&auml;ndliche Einigkeit gegen ihn, mit dem bis vor kurzem rege Gesch&auml;fte angehandelt wurden, dienen.</p>
		<p>
			Von Oberst Muammar Gaddafi wurde der Text bereits am 5. April verfasst. Von Professor Sam Hamod, Ph.D., wurde er am 8. April auf Englisch &uuml;bersetzt. Bei der vorliegenden deutschen Version handelt es sich um eine &Uuml;bersetzung dieses englischen Textes.</p>
		<blockquote>
			<p>
				Erinnerungen an mein Leben: Oberst Muammar Gaddafi, der F&uuml;hrer der Revolution. &ndash; 5. April 2011.</p>
			<p>
				Im Namen Allahs, des Wohlt&auml;tigen, des Barmherzigen ...</p>
			<p>
				W&auml;hrend 40 Jahren, oder waren es mehr, ich erinnere mich nicht, tat ich alles, um den Leuten Behausungen, Spit&auml;ler, Schulen und, wenn sie hungrig waren, Nahrung zu geben. In Benghazi machte ich sogar Agrarland aus der W&uuml;ste, ich setzte mich gegen die Angriffe von diesem Cowboy Reagan durch, als er meine adoptierte verwaiste Tochter t&ouml;tete. Er hatte versucht, mich zu t&ouml;ten. Stattdessen t&ouml;tete er dieses arme unschuldige Kind. Dann half ich meinen Br&uuml;dern und Schwestern in Afrika mit Geld f&uuml;r die Afrikanische Union.</p>
			<p>
				Ich tat alles was ich konnte, um den Leuten zu helfen, das Konzept wahrer Demokratie zu verstehen, in der Volksaussch&uuml;sse unser Land f&uuml;hren. Aber, wie mir gesagt wurde, war dies alles nicht genug. Sogar Menschen, die H&auml;user mit zehn Zimmern hatten, neue Anz&uuml;ge und neue M&ouml;bel, waren niemals zufrieden. Selbsts&uuml;chtig wie sie waren, wollten sie mehr. Amerikanern und anderen Besuchern erz&auml;hlten sie, dass sie &bdquo;Demokratie&ldquo; und &bdquo;Freiheit&ldquo; br&auml;uchten, ohne zu erkennen, dass es sich dabei um ein Halsabschneider-System handelt, in dem der gr&ouml;&szlig;te Hund den Rest auffrisst. Doch sie waren von diesen Worten verzaubert, ohne zu erkennen, dass es in Amerika keine kostenlose Medizin gab, keine kostenlosen Spit&auml;ler, keine kostenlosen H&auml;user, keine kostenlose Ausbildung und keine kostenlose Nahrung, von Leuten die bettelten abgesehen oder den langen Schlangen f&uuml;r einen Teller Suppe.</p>
			<p>
				Nein, was immer ich auch tat, f&uuml;r Einige war es nie genug. Doch Andere, die wussten, dass ich der Sohn von Gamal Abdel Nasser war, der einzige wahre arabische und muslimische F&uuml;hrer, den wir seit Saladin hatten. Als er den Suez-Kanal f&uuml;r sein Volk beanspruchte, so wie ich Libyen f&uuml;r mein Volk beanspruchte, waren es seine Fu&szlig;spuren, denen ich zu folgen versuchte, um mein Volk vor Kolonialherrschaft zu sch&uuml;tzen &ndash; vor Dieben, die von uns stehlen w&uuml;rden.</p>
			<p>
				Nun stehe ich unter dem Angriff der gr&ouml;&szlig;ten Macht in der Milit&auml;rgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn Obama m&ouml;chte mich t&ouml;ten, um unserem Land die Freiheit zu nehmen, um uns unsere kostenlosen Behausungen zu nehmen, unsere kostenlose Medizin, kostenlose Ausbildung, kostenlose Nahrung, um es durch Diebstahl im amerikanischen Stil zu ersetzen, der &bdquo;Kapitalismus&ldquo; genannt wird. Doch alle von uns in der Dritten Welt wissen, was das bedeutet. Es bedeutet, dass Konzerne das Land f&uuml;hren, die Welt f&uuml;hren, und dass die Menschen leiden. Somit gibt es keine Alternative f&uuml;r mich. Ich muss meinen Platz einnehmen. Und wenn Allah es w&uuml;nscht, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, jenen Pfad, der unser Land reich an Agrarland sowie mit Nahrung und Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt, unseren afrikanischen und arabischen Br&uuml;dern zu helfen, indem sie hier mit uns arbeiteten, in der libyschen Volksrepublik.</p>
			<p>
				Es ist nicht mein Wunsch, zu sterben. Doch wenn es so weit kommen sollte, um dieses Land zu retten, mein Volk, all die Tausende, die meine Kinder sind, dann m&ouml;ge es geschehen.</p>
			<p>
				Soll dieses mein Testament meine Stimme an die Welt sein, dass ich mich gegen die Kreuzzugsattacken der NATO erhoben habe, erhoben gegen Brutalit&auml;t, erhoben gegen Verrat, erhoben gegen den Westen mit seinen kolonialistischen Ambitionen; Und dass ich auf der Seite meiner afrikanischen Br&uuml;der stand, auf der Seite meiner arabischen und muslimischen Br&uuml;der wie eine Lichts&auml;ule. W&auml;hrend andere sich Schl&ouml;sser errichteten, lebte ich in einem bescheidenen Haus und in einem Zelt. Niemals habe ich meine Jugend in Sirte vergessen. Ich habe unser Volksverm&ouml;gen nicht t&ouml;richt verschwendet. Und so wie Saladin, unser Muslim-F&uuml;hrer, der Jerusalem f&uuml;r den Islam errettete, nahm ich wenig f&uuml;r mich selbst ...</p>
			<p>
				Im Westen haben mich Einige als &bdquo;geisteskrank&ldquo; oder &bdquo;verr&uuml;ckt&ldquo; bezeichnet, doch sie wissen die Wahrheit und l&uuml;gen trotzdem weiter. Sie wissen, unser Land ist unabh&auml;ngig und frei, nicht in der Zange der Kolonialisten, dass meine Vision, mein Pfad, verst&auml;ndlich ist und war und im Sinne meines Volkes. Und dass ich bis zu meinem letzten Atemzug k&auml;mpfen werde, um uns frei zu erhalten. M&ouml;ge Allah der Allm&auml;chtige uns helfen, gl&auml;ubig und frei zu bleiben.</p>
			<p>
				Oberst Muammar Gaddafi, 5. April 2011</p>
		</blockquote>
	</div>
</div>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:11:48 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=169:gaddafias-testament&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gründung der Standortgruppe Leipzig</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=168:gruendung-der-standortgruppe-leipzig&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</link>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">
	<strong><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Traditionsverband NVA nun auch in Leipzig</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 19.8pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Zur Gr&uuml;ndung einer Standortgruppe des Traditionsverbandes NVA trafen sich in Leipzig fr&uuml;here Angeh&ouml;rige der Nationalen Volksarmee. Als G&auml;ste nahmen an der Veranstaltung auch Mitglieder des Pr&auml;sidiums des Verbandes teil.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 46.8pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Seiner Satzung entsprechend sieht der Traditionsverband seine Aufgaben vor allem in</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 43.2pt 0.0001pt 36pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">der Bewahrung und Pflege des revolution&auml;ren Erbes und der milit&auml;rischen Traditionen der Nationalen Volksarmee,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 3.6pt 0.0001pt 36pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">der Mitwirkung an der &ouml;ffentlichen Meinungsbildung &uuml;ber Fragen gegenw&auml;rtiger Kriegs- und Friedensstrategien, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 3.6pt 0.0001pt 36pt; text-indent: -18pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: Symbol;"><span>&middot;<span new="New" style="font: 7pt "> </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: ">der politischen und rechtlichen Legitimation des Handelns der bewaffneten Organe der DDR beim Schutz des Friedens in Deutschland und Europa.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 54pt;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Mitglied des TV-NVA kann jeder werden, der sich zu seinen Grunds&auml;tzen und Aufgaben bekennt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 10.8pt 25.2pt 0cm;">
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Nach einer Beratung &uuml;ber die Verwirklichung der Verbandsziele w&auml;hlten die Veranstaltungsteilnehmer den Ortsvorstand der Standortgruppe. Der Leipziger Frank Friedrich wurde Vorsitzender.</span></p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:33:29 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=168:gruendung-der-standortgruppe-leipzig&amp;catid=69:postmappe&amp;Itemid=217</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Traditionsverband im Aufbruch</title>
            <link>http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=167:ein-traditionsverband-im-aufbruch&amp;catid=52:flagge-zeigen-&amp;Itemid=201</link>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 48.6pt 0cm 14.4pt;">
	<strong><span style="font-size: 9pt; font-family: ">Ein Traditionsverband im Aufbruch</span></strong><br />
	<br />
	<span style="font-size: 9pt; font-family: ">Der Maler Manfred Kandt schuf 1986 das Tafelbild &bdquo;In ihrem Geiste&quot;. Ein Gruppenbildnis ( 2,50 x 4,50 m ), das mit einem historischen Figurenensemble die milit&auml;rischen und revolution&auml;ren Traditionen der 1956 gegr&uuml;ndeten Nationalen Volksarmee k&uuml;nstlerisch nachzustellen versuchte. Und da standen sie aufgereiht, posierten sie f&uuml;r uns, ihre sp&auml;teren Erben:<br />
	<br />
	Die bewaffneten Bauern aus M&uuml;nzers rebellischem Haufen, die Kommunarden von Paris, die preu&szlig;ischen Reformer und die Aufst&auml;ndischen der 1848er Revolution, die Roten Matrosen von Kiel und die spanischen Interbrigadisten, der Mann vom Roten Frontk&auml;mpferbund, die Antifaschisten vom Nationalkomitee Freies Deutschland und der Sowjetsoldat. Ihr aller Kampf f&uuml;r die Sach&#39; des gemeinen Mannes gegen Unrecht und Unterdr&uuml;ckung, gegen Militarismus, Faschismus und Krieg, fand in der Rolle der Nationalen Volksarmee Aufbewahrung und Fortsetzung.<br />
	<br />
	Diesseits der Barrikade will der Traditionsverband jetzt verlassenes Terrain neu besetzen und daf&uuml;r viele Mitstreiter gewinnen. In Strausberg und Leipzig konstituierten sich Standortgruppen. Weitere Gr&uuml;ndungsveranstaltungen sollen folgen. H&ouml;chste Zeit, denn die Verteufelung von Alternativen zum Kapitalismus, insbesondere die Kriminalisierung der DDR und ihrer bewaffneten Organe, schlagen immer h&ouml;here Wellen und fordern Widerspruch, R&uuml;ckkehr zur Realit&auml;t und Gegenmacht heraus. Das Vorhaben des Verbandes setzt R&uuml;cksichtnahme gegen&uuml;ber vielerorts schon bestehenden Organisationsformen voraus, in denen fr&uuml;here Angeh&ouml;rige der NVA, Truppenteile, Waffengattungen und Dienste seit Jahrzehnten Erinnerungskultur pflegen. Dieses Engagement will der Verband weder ersetzen noch einschr&auml;nken. Sein spezifisches Anliegen bewegt sich auf einer anderen Ebene. Es hat erstens die sch&ouml;pferische Aneignung des revolution&auml;ren Erbes zum Inhalt, es entfaltet sich zweitens auf einer ungleich gr&ouml;&szlig;eren territorialen Grundlage und zielt drittens auf eine bundesweite &Ouml;ffentlichkeit. Ein anspruchsvolles Unterfangen, bei dem es vordergr&uuml;ndig nicht um die Konservierung von Vergangenheit, sondern vielmehr um die Sammlung und Mobilisierung von Kr&auml;ften zur L&ouml;sung von Gegenwarts- und Zukunftsfragen geht. Daf&uuml;r ist nat&uuml;rlich eine mitgliederstarke Organisation erforderlich. Vorausgesetzt, m&ouml;glichst viele der &bdquo;Ehemaligen&quot;, egal ob sie nun 18 Monate, einige Jahre oder Jahrzehnte gedient haben, f&uuml;hlen sich von den Traditionen der NVA angesprochen, bekennen sich dazu und nehmen erneut davon Besitz. Eben das zu tun, k&ouml;nnte doch aus den derzeitigen gesellschaftlichen Verh&auml;ltnissen geschlussfolgert werden. Der Kampf um eine bessere Welt, um ein besseres Deutschland ohne Finanzhaie und Aufr&uuml;stungsweltmeister, ohne Krieg und soziales Unrecht ist noch nicht beendet, eine sozialistische Alternative verteidigungsw&uuml;rdig.<br />
	<br />
	In&bdquo; Minna von Barnhelm&quot; bringt es Gotthold Ephraim Lessing auf den Punkt: &bdquo;Man muss Soldat sein f&uuml;r sein Land oder aus Liebe zu der Sache, f&uuml;r die gefochten wird. Ohne Absicht heute hier, morgen da zu dienen, hei&szlig;t wie ein Fleischerknecht reisen, weiter nichts.&quot; Kunstwerke der DDR, wie das von Manfred Kandt geschaffene &bdquo;In ihrem Geiste&quot;, verschwanden nach 1990 zu Tausenden im bundesrepublikanischen Museumsknast, wurden weggeschlossen oder liquidiert. Man sieht es hierzulande nicht gern, wenn sich das Volk seiner historischen Vorbilder besinnt.<br />
	<br />
	Walter M&uuml;ller</span></p>]]></description>
            <author> mellerbau@freenet.de (Hans-Jürgen Meller)</author>
            <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:27:16 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.traditionsverband-nva.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=167:ein-traditionsverband-im-aufbruch&amp;catid=52:flagge-zeigen-&amp;Itemid=201</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>

